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Der FC Bayern muss im Kracher-Duell der Champions League ohne Serge Gnabry auskommen. Damit werden die Alternativen für Robert Lewandowski weniger.

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Hiobsbotschaft für den FC Bayern!

Serge Gnabry ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab der Rekordmeister am Dienstagnachmittag bekannt. Gnabry geht es Klubangaben zufolge gut, er befindet sich in Isolation.

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Zuvor hatte Trainer Hansi Flick auf der Pressekonferenz vor dem Viertelfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain mitgeteilt, dass Gnabry mutmaßlich fehlen wird. (Champions League: FC Bayern - PSG, Mi. 21 Uhr im LIVETICKER)

"Bei Serge ist es so, dass er Halsschmerzen hat und aller Voraussicht nach auch ausfallen wird", hatte Flick gesagt. Jetzt hat der Bayern-Trainer Gewissheit.

Der Fantalk begleitet den Viertelfinal-Kracher in der Königsklasse zwischen FCB gegen PSG am Mittwoch live im TV und Stream ab 21 Uhr

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Gnabry wurde bereits im Oktober positiv getestet und ging anschließend in Quarantäne. Allerdings stellte dieser sich im nachhinein als "falsch positiv heraus". 

Zudem habe sich Marc Roca "am Sonntag verletzt". Der Spanier wird in jedem Fall für das Duell mit den Parisern ausfallen.

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Gnabry fällt als Ersatz für Lewandowski aus

Durch den Gnabry-Ausfall hat Flick eine Alternative weniger, was den Ausfall von Robert Lewandowski im Sturm-Zentrum betrifft. 

Beim 1:0-Erfolg gegen Leipzig hatte Flick auf Eric Maxim Choupo-Moting als Lewandowski-Ersatz gebaut. Der Backup konnte (wie die gesamte Mannschaft) kaum für Torgefahr sorgen, rieb sich aber in Zweikämpfen und mit vielen langen Laufwegen auf. (Reicht diese Leistung von Choupo-Moting auch für PSG?)

Gnabry wurde daher als mögliche Option als Neuner gehandelt. Auch, weil er diese Rolle unter Joachim Löw in der Nationalmannschaft bereits mehrfach erfolgreich bekleidet hat. In seinen 83 Bundesliga-Spielen für die Bayern lief der 25-Jährige bislang allerdings nur ein einziges Mal zentral in der Spitze auf.  

Flick lobt Choupo-Moting

Für die Partie am Mittwoch deutet nun noch mehr daraufhin, dass Choupo-Moting gegen seine Ex-Kollegen (er kam im Sommer ablösefrei von PSG nach München) erneut von Beginn an ran darf.

"Choupo ist ein wichtiger Spieler für uns. Er hat in Leipzig gezeigt, was er kann. Er ist auch im Team sehr wichtig, weil er einfach ein guter Typ ist und die Mannschaft vereint", lobte Flick den Kameruner. "Wir sind happy, dass wir ihn in unseren Reihen haben."