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München - Leon Goretzka und Niklas Süle müssen beim FC Bayern gegen PSG frühzeitig angeschlagen raus. Ihre Chancen auf einen Einsatz im Rückspiel scheinen minimal.

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Die 2:3-Niederlage im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain droht für den FC Bayern weitreichende Folgen zu haben. 

Nicht nur, dass die Münchner im Rückspiel in Paris am kommenden Dienstag wohl einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung benötigen, um noch weiterzukommen - aller Voraussicht nach werden sie dieses Unterfangen auch noch von weiteren Ausfällen gebeutelt angehen müssen. (Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

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Wie die Bild am Donnerstagmittag berichtet, fallen die am Mittwochabend vorzeitig ausgewechselten Leon Goretzka (in der 33. Minute für Alphonso Davies) und Niklas Süle (42. für Jérôme Boateng) mit hoher Wahrscheinlichkeit für das Rückspiel aus. (KOMMENTAR: Blanker Hohn für Boateng)

Goretzka und Süle drohen für PSG-Rückspiel auszufallen

Demnach hat sich Goretzka eine Zerrung im Oberschenkel, Süle sogar einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen.

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"Es sind beides muskuläre Verletzungen. Wie lange sie ausfallen, werden die Untersuchungen zeigen", hatte Bayern-Trainer Hansi Flick am Abend nach dem PSG-Spiel erklärt.

Am Wochenende gegen Union Berlin muss Flick neben den Langzeitverletzten Douglas Costa und Corentin Tolisso obendrein weiterhin auf Robert Lewandowski (Bänderdehnung im Knie), Serge Gnabry (Corona) und Alphonso Davies (Rotsperre) verzichten.

Kein Lewandowski-Comeback gegen PSG

Lewandowski hatte am Mittwoch verraten, dass er auch für das Rückspiel gegen PSG nicht zur Verfügung stehen wird.

"Nein, nein, nein, das ist noch zu früh. Ich mache alles, um wieder auf den Platz zu kommen. Aber erst, wenn ich mich sicher fühle mit meiner Gesundheit", sagte der Top-Torjäger bei Sky.

Auch Gnabrys Quarantäne wird nach seinem positiven Coronatest wohl nicht rechtzeitig beendet sein, um in Paris auflaufen zu können.