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Juventus Turin erlebt im Achtelfinale der Champions League eine herbe Enttäuschung. Kurios: Auch der FC Schalke 04 ärgert sich über das Ausscheiden des Teams.

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Das Ausscheiden von Juventus Turin im Achtelfinale der Champions League kennt viele Verlierer - überraschenderweise auch einen Klub aus der Bundesliga. 

Dabei handelt es sich um den FC Schalke 04. Als hätte der Tabellenletzte des deutschen Oberhauses nicht schon genug Probleme, geht den Königsblauen wegen des Ausscheidens von Juve gegen den FC Porto ein Bonus in Millionenhöhe flöten. 

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Einen solchen hätte es beim Erreichen des Viertelfinale der Alten Dame gegeben. Der Grund ist Weston McKennie, der zu Saisonbeginn von Schalke nach Turin ausgeliehen wurde und Anfang März von Juve für 18,5 Millionen Euro fest verpflichtet wurde. Im Zuge dieses Deals war der Bonus in Höhe von 1,25 Millionen Euro festgelegt worden. Geld, das die klammen Schalker gut hätten gebrauchen können - und das es nun nicht gibt.

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McKennie wurde in der 75. Spielminute eingewechselt, konnte die herbe Enttäuschung aber nicht verhindern. 

Ronaldo mitverantwortlich für Ausscheiden

Besonders bitter: Juves Superstar Cristiano Ronaldo war beim Ausscheiden seines Teams entscheidend verantwortlich: Beim 3:2-Sieg nach Verlängerung - der nach der 1:2-Pleite im Hinspiel nicht reichte - hatte sich CR7 während der Ausführung des Freistoßes von Sergio Oliveira, der zum 2:2 führte, weggedreht.

Der Portugiese legte seine Arme schützend vor das Gesicht und öffnete seine Beine. Genau dort hindurch flog der Ball von Oliveira. Ronaldo hatte den Weg zum zwischenzeitlichen 2:2 freigemacht. Das hatte dem Superstar eine Menge Kritik eingebracht. (Spielplan und Ergebnisse der Champions League)

Die nächste Chance für S04 gibt es am Saisonende. Wenn Juventus die Meisterschaft oder den Pokal - oder beide Titel - gewinnen sollte, darf sich der krisengebeutelte Klub aus Gelsenkirchen doch noch über eine weitere Zahlung aus Turin freuen.