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München - Der FC Bayern gerät im Rückspiel gegen Lazio Rom nicht mehr in Gefahr. Lewandowski trifft erneut - und führt den FCB zum historischen Viertelfinal-Ticket.

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Der FC Bayern ist ins Viertelfinale der Champions League spaziert.

Gegen Lazio Rom gewann der deutsche Rekordmeister nach dem 4:1 im Hinspiel auch das Rückspiel mit 2:1. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

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Zum 19. Mal sind die Münchner damit in die Runde der letzten Acht in der Königsklasse eingezogen. Das ist alleiniger Rekord. So oft war dies in der Europacup-Historie noch keinem Klub gelungen.

Die Tore für die Münchner erzielten Robert Lewandowski, der damit in dieser Saison schon bei fünf Treffern in der Königsklasse steht, und Eric Maxim Choupo-Moting. (Spielplan und Ergebnisse der Champions League)

Im Viertelfinale drohen City und Real

Im Viertelfinale dürfte es dann allerdings etwas schwerer werden. Denn in den Lostöpfen für die Runde der letzten Acht ist fast ausnahmslos die Creme de la Creme des europäischen Fußballs vertreten. Die einzige Ausnahme bildet der FC Porto, der fortan als krasser Außenseiter gilt.

Außer den Portugiesen befinden sich als mögliche Gegner für den FCB die drei englischen Teams Chelsea, Liverpool und Manchester City sowie Borussia Dortmund, Paris Saint-Germain und Real Madrid in der Verlosung.

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Im Achtelfinal-Rückspiel gegen Lazio in der Allianz Arena stand Alexander Nübel anstelle des leicht erkälteten Manuel Neuer im Tor. Außerdem ersetzte Leroy Sané in der Offensive den angeschlagenen Kingsley Coman, und in der Abwehr bekam der wieder genesene David Alaba den Vorzug vor Alphonso Davies.

Angesichts des klaren Vorsprungs aus dem Hinspiel ließen es die Bayern sehr gemächlich angehen. In der ersten Viertelstunde sahen sich die Gastgeber phasenweise sehr aggressiven Römer Gästen gegenüber. Torwart Nübel wurde aber nicht ernsthaft geprüft.

Die erste zwingende Chance hatte Sané, der in der 13. Minute knapp am linken Pfosten vorbei schoss. 

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Lewandowski erzielt Bayern-Führung per Elfmeter

Nach einer halben Stunde erarbeiteten sich die Bayern den ersten Eckball, in dessen Folge Leon Goretzka im Strafraum von Vedat Muriqi zu Fall gebracht wurde. Den schmeichelhaften Elfmeter verwandelte Lewandowski, der damit in neun aufeinanderfolgenden Spielzeiten in der Königsklasse mindestens fünf Tore erzielte.

Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich im Großen und Ganzen nicht viel an der Dramaturgie des Spiels.

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Lazio war durchaus bemüht, auch offensiv Akzente zu setzen, blieb am Ende aber zu harmlos. Die Bayern dagegen zogen die Zügel nach gut einer Stunde Spielzeit wieder etwas an und kamen prompt zu Chancen. Lewandowski scheiterte zunächst noch am Pfosten (67.). Der für ihn danach eingewechselte Choupo-Moting machte es sechs Minuten später besser und veredelte einen Traumpass von Alaba zum 2:0.

In der Schlussphase nahmen die Münchner dann wieder einen Gang heraus und überließen den Gästen das Spiel. Die Folge: Nach einem Freistoß von Andreas Pereira erzielte Marco Parolo per Kopf das Anschlusstor (82.). Nübel, der bis dahin kaum einen Ball auf seinen Kasten bekam, zögerte bei dieser Szene mit dem Herauslaufen und muss sich zumindest eine Teilschuld an dem 1:2 geben lassen.