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Borussia Mönchengladbach prüft derzeit, ob die Austragung der Partie gegen Manchester City in Dänemark möglich ist. Die dänischen Verantwortlichen sind gesprächsbereit.

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Nachdem klar ist, dass RB Leipzig sein Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Liverpool nicht im heimischen Stadion austragen darf, muss womöglich auch Borussia Mönchengladbach umplanen.

Mit Blick auf die Partie gegen Premier League-Tabellenführer Manchester City haben sich die Rheinländer bereits in Dänemark umgeschaut – genauer gesagt in Herning, der Heimspielstätte des dänischen Meisters FC Midtjylland. (Der Spielplan der Champions League)

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Gladbach muss gegen ManCity wohl umziehen

Laut der dänischen Boulevardzeitung B.T. seien der FCM, die Stadt und auch die Stadionbetreiber gesprächsbereit, solange die Anti-Corona-Regularien eingehalten werden. Sören Juul Baunsgaard, Verantwortlicher für Kultur und Freizeit der Stadt Herning, sagte: "Ich kann bestätigen, dass wir eine Anfrage erhalten haben und dass wir zum Dialog bereit sind, sollte es relevant werden." Jedoch betonte er auch, dass die finale Entscheidung bei der dänischen Regierung liege.

Hintergrund: Das Achtelfinal-Hinspiel zwischen den Fohlen und dem Team von Pep Guardiola ist für den 24. Februar terminiert. Die deutsche Einreisesperre für besonders von Corona-Mutationen betroffene Länder, zu denen auch Großbritannien zählt, gilt zwar vorerst nur bis zum 17. Februar.

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Keine Ausnahmen für Fußball-Teams

Angesichts der Pandemieentwicklung in England scheint es jedoch wahrscheinlich, dass das Einreiseverbot verlängert wird.

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