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Mittelfeldspieler Toni Kroos hat bis 2014 beim FC Bayern gespielt und findet im Nachhinein vor allem eine Tradition an Champions-League-Spieltagen ein "bisschen nervig".

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Nationalspieler Toni Kroos hat sich längst in der absoluten Weltspitze des Fußballs etabliert.

Und doch gibt es auch für den Routinier lästige Pflichten und Angewohnheiten innerhalb eines Klubs. Besonders die Champions-League-Reisen beim FC Bayern hat der Mittelfeldspieler nicht nur in positiver Erinnerung.

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"Was immer der Fall ist: Wir können direkt nach dem Spiel zurückreisen. Das kenne ich damals aus München noch anders. Das war immer quälend", sagte Kroos im Podcast Einfach mal Luppen, den er gemeinsam mit Bruder Felix Kroos betreibt, über das Reisen durch Europa im Rahmen der Königsklasse. 

Kroos über Bayern-Bankett: "Immer ein bisschen nervig"

In Nicht-Corona-Zeiten stehe bei den Bayern "immer ein Bankett auf dem Programm", meinte Kroos. Es gebe aber auch Spiele, "da hast du danach keinen Bock mehr auf sowas. Das fand ich ehrlich gesagt immer ein bisschen nervig."

Er sei daher schon "sehr froh", wie es in Madrid geregelt sei. Es sei "unbezahlbar, schnell wieder nach Hause zu kommen".

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Kroos war mit den Königlichen am Dienstagabend bei Borussia Mönchengladbach zu Gast und kam dort mit seinem Team dank zweier später Tore zu einem 2:2-Unentschieden