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München - Gegen Zenit St. Petersburg tritt Jadon Sancho statt Erling Haaland für den BVB zum Elfmeter an. Michael Zorc startet einen Erklärungsversuch.

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Borussia Dortmund feierte am Mittwochabend einen 2:0-Sieg gegen Zenit St. Petersburg (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).

Erling Haaland stellte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit einen Champions-League-Rekord auf.

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Bereits in der 78. Minute hätte der Norweger erstmals jubeln können, als der BVB einen Foulelfmeter erhielt. Doch im Gegensatz zum 3:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach am 1. Spieltag der Bundesliga trat Jadon Sancho an und verwandelte (Die BVB-Einzelkritik).

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Zorc erklärt Elfer-Abmachung

"Die beiden Jungs haben da eine Abmachung", verriet Sportdirektor Michael Zorc bei Sky: "Sie wechseln sich mehr oder weniger ab. Vielleicht ist das auch vom Wettbewerb abhängig, ich weiß es nicht genau - aber solange sie die Elfmeter reinschießen, ist alles gut."

Sancho hatte auch im DFB-Pokal gegen den MSV Duisburg (5:0) vom Punkt getroffen. Gegen Gladbach hatte es dann eine kleine, harmlose Diskussion zwischen den BVB-Stars gegeben.

Damals hatte sich zunächst Sancho den Ball geschnappt, ehe Haaland auf ihn einsprach. Der Engländer schien zwar nicht komplett begeistert, überließ seinem Teamkollegen aber den Ball mit einem Lächeln.

"Es zeigt das Selbstvertrauen in unserer Gruppe. Das ist eine gute Sache", sagte Haaland, der den Strafstoß sicher verwandelte, anschließend bei Viaplay Football.