Supercup in der Puskas Arena in Budapest vor 20.000 Zuschauern
Supercup in der Puskas Arena in Budapest vor 20.000 Zuschauern © Imago
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Vor dem Duell zwischen dem FC Bayern und FC Sevilla versucht der ungarische Fußball-Verband die massiven Bedenken bezüglich des Supercups in Budapest zu zerstreuen.

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Der ungarische Fußball-Verband MLSZ hat versucht, die massiven Bedenken bezüglich des Supercups in Budapest zu zerstreuen.

Der Spielort Puskas Arena werde bei der Begegnung zwischen Bayern München und dem FC Sevilla am Donnerstag (21.00 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1) "sicherer als jeder andere Ort im Land" sein, teilte der Verband mit.

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Zum einen handle es sich bei der Partie vor bis zu 20.000 Fans um ein Outdoor-Event, hieß es. Zum anderen seien die Zuschauer wegen der umfangreichen Gesundheitsmaßnahmen "sicherer als auf belebten Straßen".

Außerdem lehre die Erfahrung mit Fußballspielen in Ungarn vor Zuschauern in den vergangenen Monaten, dass ein Besuch nicht besonders riskant sei.

Strikte Trennung der Fans von Bayern und Sevilla

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Zu den Maßnahmen gehört eine strikte Trennung der Fanlager beider Teams. Außerdem werde dafür Sorge getragen, dass die Anhänger aus München und Sevilla den ungarischen Fans nicht begegnen.

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Das Spiel war wegen steigender Corona-Zahlen in der ungarischen Hauptstadt in den vergangenen Tagen zum Politikum geworden. Nach Angaben des FC Bayern wollen "unter 1000" Münchner Anhänger den Triple-Gewinner vor Ort unterstützen.