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München - Jérôme Boateng kann nach seiner Auswechslung gegen Chelsea in Lissabon wohl für Bayern mitwirken. Bei Benjamin Pavard droht ein Wettlauf mit der Zeit.

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Der FC Bayern kann für das Champions-League-Finalturnier in Lissabon wohl mit Jérôme Boateng planen.

Der Innenverteidiger des FC Bayern München war am Samstagabend nach rund einer Stunde des Achtelfinalrückspiels gegen den FC Chelsea (4:1) angeschlagen ausgewechselt worden.

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Der 31-Jährige hielt sich nach einer Rettungstat ohne gegnerische Fremdeinwirkung den linken Oberschenkel und musste zur Behandlung vom Feld.

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Er versuchte es im Anschluss noch ein paar Minuten, bevor ihn Trainer Hansi Flick vom Feld nahm.

"Ich denke, dass es bei Jérôme nicht ganz so schlimm ist", gab Flick nach dem Spiel Entwarnung. Das ist die Information, die ich von der medizinischen Abteilung bekommen habe.” 

Für Boateng kam Niklas Süle zu seinem Pflichtspielcomeback nach seinem Kreuzbandriss. Der 24-Jährige hatte im Test gegen Olympique Marseille sein erstes Spiel nach Verletzung absolviert.

Coman pausiert als Vorsichtsmaßnahme

Anstelle von Kingsley Coman hatte gegen Chelsea Ivan Perisic auf der linken offensiven Außenbahn begonnen. Der Franzose habe muskuläre Probleme, begründete Flick diese Umstellung. "Wir wollten kein Risiko eingehen."

Bei Benjamin Pavard droht nach dessen Bandverletzung an der linken Fußwurzel ein Wettlauf mit der Zeit.  "Es ist klar, dass es beim ihm noch nicht ganz rundlaufen kann, denn er läuft auf Krücken und hat einen orthopädischen Schuh", erklärte Flick. "Aber er macht Fortschritte, und wir sind guter Dinge. Man muss abwarten, ob es hinsichtlich Viertelfinale oder vielleicht zum Halbfinale noch etwas wird. Wir versuchen alles. Benji ist sehr eisern. Wir hoffen, dass es eine Chance gibt, dass er noch ins Turnier einsteigen kann.”