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München - Bayern-Star Joshua Kimmich erklärt vor dem Final-Knaller gegen PSG, warum er einen Aberglauben praktiziert - und was er anders machen will als die Spieler-Generation.

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Er ist mächtig heiß auf den Titel im Traumfinale gegen das Starensemble von PSG - und will mit dem FC Bayern den Titel sogleich unter Dach und Fach bringen. (Champions League: Paris Saint-Germain - FC Bayern München am Sonntag ab 21 Uhr im LIVETICKER)

Während der Abschluss-Pressekonferenz hat Joshua Kimmich an die frühere FCB-Elf um Bastian Schweinsteiger erinnert, die unter dem damaligen Coach Jupp Heynckes nach dem verlorenen Finale dahoam 2012 erst im zweiten Anlauf ein Jahr später das Triple geholt hatte.

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Alle Infos zum Champions-League-Finale PSG vs. Bayern - am Sonntag ab ca. 19.40 Uhr LIVE im Stream bei SPORT1

"Wir wollen die Generation sein, die das gleich im ersten Anlauf packt. Es ist es eine Riesengelegenheit, die wir direkt nutzen wollen. Die Generation vor uns hat einen Anlauf mehr gebraucht", sagte der Nationalspieler. "In meinem fünften Jahr haben wir es endlich ins Finale geschafft, jetzt wollen wir das Ding auch holen."

Auf Vereinsebene gebe "es keinen größeren Titel. Als Kind habe ich mich immer auf diese Spiele gefreut."

Kimmich lobt Flick - und erklärt Ritual 

Im Duell mit PSG von Coach Thomas Tuchel rechnet Routinier Kimmich eigener Aussage zufolge erneut mit seinem Einsatz als Rechtsverteidiger in der Viererkette: "Aber wir haben die Aufstellung auch noch nicht bekommen."

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So oder so vertraut der 25-Jährige voll und ganz darauf, wie Trainer Hans-Dieter Flick die Mannschaft einstellen wird.

"Er gibt jedem Spieler und Betreuer die Wertschätzung, die man sich erhofft. So hat er einen guten Draht zu jedem", so Kimmich. "Die menschliche Seite ist top. Für ihn sind wir nicht nur Spieler, die er benutzt, sondern er sieht auch den Menschen dahinter. Das merken wir Spieler und die Mitarbeiter."

Kimmich selbst setzt dazu noch auf ein Ritual und verriet, in gewisser Hinsicht abergläubisch zu sein. Auf SPORT1-Nachfrage schilderte er, warum er sich beim Betreten des Platzes immer auf die Brust klopft: "Das habe ich mir angeeignet, um da zu sein, wenn es zählt, um mich selbst ein bisschen aufzuwecken und zu sagen: Jetzt geht's ab!"