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Der Schwede traut RB Leipzig in Lissabon das Endspiel zu. Und sagt, warum der Abschied von Torjäger Werner in Richtung Chelsea nicht ins Gewicht fallen muss.

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Vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen Atlético Madrid (Champions League: RB Leipzig - Atlético Madrid, Do., ab 21 Uhr im LIVETICKER) in Lissabon sieht RB Leipzigs Emil Forsberg keinen Grund zu übertriebenem Respekt.

"Wir haben die 'Missao Final' ausgerufen. Unser Ziel ist das Finale. Und ich halte es für möglich, dass wir es erreichen", sagte der Schwede bei t-online.de.

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Atlético, die erste Hürde auf dem Weg dahin auf dem Weg dahin, sei allerdings mit allen Wassern gewaschen.

"Wir müssen gewappnet sein, dass es eklig werden kann", warnte der 28-Jährige, denn "Atlético ist eine taktisch sehr disziplinierte Mannschaft, die zum großen Teil über ihre Mentalität kommt."

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Den Spaniern auch psychisch Stand zu halten, sei daher wichtig.

In Werners Abschied liegt eine Chance

Dass in Timo Werner der beste RB-Torschütze der abgelaufenen Bundesligasaison aufgrund seines Wechsels zum FC Chelsea nicht mehr in Lissabon antritt, sieht Forsberg weniger als Problem denn als Chance.

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"Viele meiner Mitspieler sind bereit, den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen. Warum also nicht jetzt?“, fragt er. "Ihnen bietet sich durch Timos Abschied eine große Chance, sich jetzt noch mehr in den Fokus zu spielen und zu zeigen, dass sie das Zeug zum Leistungsträger haben."