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Real Madrid gewinnt im letzten Champions-League-Gruppenspiel beim Club Brügge. Hinterher äußert sich Trainer Zinédine Zidane über sein Sorgenkind Luka Jovic.

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Der 3:1-Sieg im letzten Champions-League-Gruppenspiel beim Club Brügge geriet für Real Madrid fast zur Nebensache. Gewonnen. Abhaken. Für Luka Jovic war das Spiel dennoch von besonderer Bedeutung.

Bisher findet er bei Real seit seinem Wechsel im Sommer von Eintracht Frankfurt noch nicht wirklich statt. 

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In Brügge bekam Jovic nun von Trainer Zinédine Zidane eine Bewährungschance von Anfang an, nach 77 Minute war sein Einsatz beendet. Sein Arbeitsnachweis: Eine vergebene Großchance nach 15 Minuten und eine gute Kopfballablage vor dem 2:1.

"Er muss mehr spielen", sagte der Coach auf der Pressekonferenz nach der Partie. Gleichzeitig forderte den Serben auf, hart zu trainieren und zu liefern, wenn er gebraucht wird. Eine klare Ansage an den ehemaligen Eintracht-Stürmer.

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"Er fühlt sich nicht verloren"

Zidane fand aber auch positive Worte über Jovic: "Ich glaube, er fühlt sich nicht verloren, wie viele behaupten und finde, er hat ein gutes Spiel gemacht. Aber die Wahrheit ist, dass er wenig gespielt hat und ein Spieler muss sehr, sehr viel spielen, um auf ein gutes Niveau zu kommen."

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Und weiter: "Er muss weiter arbeiten und jedes Mal, wenn er eine Chance dazu bekommt, Leistung zeigen. Das ist nicht einfach, weil er nicht viel spielt. Wir werden sehen, ob es eine Partie gibt, in der er wieder spielen kann. Das braucht er."

Jovic war im Sommer für 60 Millionen Euro von Frankfurt zu Real gewechselt. In der spanischen La Liga bestritt er erst eine Partie über 90 Minuten und traf in neun Einsätzen erst ein Mal. In den vergangen vier Ligaspielen kam Jovic überhaupt nicht zum Zug.