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Vor dem entscheidenden Champions-League-Spiel gegen den FC Salzburg legt sich Liverpool-Trainer Jürgen Klopp auf der Pressekonferenz mit dem Dolmetscher an.

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Jürgen Klopp hat sich vor dem "Endspiel" von Champions-League-Titelverteidiger FC Liverpool bei RB Salzburg überaus giftig präsentiert.

"Ist natürlich scheiße für den Dolmetscher, wenn ein Deutsch sprechender Trainer daneben sitzt", polterte der Teammanager des Premier-League-Tabellenführers vor dem letzten Gruppenspiel bei Österreichs Serienmeister am Dienstag (Champions League: FC Salzburg - FC Liverpool, Di., ab 18.55 Uhr im LIVETICKER).

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Klopp grätschte während der Pressekonferenz am Montagabend bei den Ausführungen des Übersetzers so harsch dazwischen, weil er eine Aussage seines Kapitäns Jordan Henderson als falsch übersetzt empfand.

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Klopp legt sich mit Dolmetscher an

"Er hat nicht gesagt: 'Wir wollen es leicht angehen', sondern 'wir sind uns der Schwere der Aufgabe bewusst', das normale Zeug halt", sagte der Trainer der Reds in seiner Muttersprache und führte aus: "Also schon zuhören. Sonst kann ich das auch übersetzen. Das ist ja nicht so schwer."

Dann wechselte Klopp wieder ins Englische und raunte den mitgereisten Journalisten von der Insel entgegen: "Ich bin schon im Wettkampfmodus. Das kann ich Ihnen sagen."

Liverpool steht in der Mozartstadt unter Druck. Im Falle einer Pleite könnten die Reds als zweiter Titelverteidiger in der Geschichte der Königsklasse nach dem FC Chelsea 2013 die K.o.-Runde verpassen.

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Ein Remis würde definitiv zum Weiterkommen reichen. Auch eine Niederlage mit einem Tor Unterschied könnte sich der souveräne Spitzenreiter der Premier League erlauben, sofern er nach dem spektakulären 4:3 im Hinspiel mindestens viermal trifft.