Benedikt Höwedes spielt bei Lok Moskau
Benedikt Höwedes spielt bei Lok Moskau © Imago
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Innenverteidiger Benedikt Höwedes spricht über sein Eigentor gegen Bayer Leverkusen und hat eine kuriose Begründung parat. In der zweiten Halbzeit verändert er etwas.

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Ex-Nationalspieler Benedikt Höwedes hat über sein Eigentor gegen Bayer Leverkusen gesprochen.

Dabei hatte er eine kuriose Begründung parat. "Ich hätte nicht mit Pflaster spielen dürfen", sagte Höwedes nach der Partie, die er mit Lokomotive Moskau 2:1 gewann. Der ehemalige Schalker hatte sich am Samstag im Ligaspiel gegen Sotschi eine Platzwunde am Kopf zugezogen und musste genäht werden.

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Trotz dieses Handicaps wollte Höwedes unbedingt spielen. "Der Doc hatte mir geraten, mit Maske zu spielen. Das habe ich abgelehnt, weil man damit nicht gut sieht. Aber mit dem Pflaster war es auch nicht besser", sagte der 31-Jährige und fügte, mit Blick auf sein Eigentor, hinzu: "Das klingt vielleicht nach einer Ausrede, aber vielleicht habe ich in dem Moment nicht richtig gesehen. Insgesamt war das ein bisschen unglücklich, aber auch ein bisschen ungeschickt. Aber da wir gewonnen haben, kann ich am Ende drüber lachen."

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In der zweiten Halbzeit spielte Höwedes dann ohne Pflaster. "Ich habe mich damit viel wohler gefühlt. Es ist zwar wieder ein bisschen aufgerissen und muss wieder genäht werden. Auch tat der Kopf etwas weh. Aber das ist mir lieber, als vielleicht noch ein zweites Eigentor zu machen", erklärte er. In den kommenden Partien wolle er "in jedem Fall" ohne Pflaster spielen.