Auch Cristiano Ronaldo (r.) und Mario Mandzukic konnten die Juve-Pleite nicht verhindern
Auch Cristiano Ronaldo (r.) und Mario Mandzukic konnten die Juve-Pleite nicht verhindern © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Die Niederlage im Champions-League-Spiel bei Atletico hat für Juventus Turin auch an der Mailänder Börse Folgen. Die Juve-Aktie bricht am Donnerstag ein.

Anzeige

Nach der Niederlage im Champions-League-Duell bei Atletico Madrid (0:2) am Mittwoch gerät Italiens Rekordmeister Juventus Turin auch an der Mailänder Börse in arge Turbulenzen.

Die Juventus-Aktie brach zu Beginn des Handels am Donnerstag um 13 Prozent auf 1,25 Euro ein. 

Anzeige

Die Juve-Anteilscheine waren am 27. Dezember in den Kreis der 40 wichtigsten börsennotierten Unternehmen aufgenommen worden.

Meistgelesene Artikel
  • Hasan Salihamidzic ist als Sportdirektor des FC Bayern München maßgeblich für den Kader der Zukunft verantwortlich
    1
    Fußball / Bundesliga
    Salihamidzic gereizt wegen Hoeneß
  • Dirk Nowitzki wird von den Fans verehrt - auch bei Auswärtsspielen
    2
    US-Sport / NBA
    Nowitzki: "Das war mir peinlich"
  • Nationalmannschaft: PK mit Oliver Bierhoff und Julian Brandt im LIVETICKER
    3
    Fußball / DFB-Team
    Bierhoff über Abschied für FCB-Trio
  • FBL-GER-BUNDESLIGA-BAYERN-MUNICH-TRAINING
    4
    Fussball / EM-Qualifikation
    Spanien: Thiago zu Nichtnominierung
  • Formel 1, Melbourne: Pressestimmen - Vettel & Ferrari in der Kritik
    5
    Motorsport / Formel 1
    Presse: Vettel kämpft nicht wirklich

Juve-Aktiv legt nach Ronaldo-Wechsel zu

Seit dem Wechsel von Portugals Superstar Cristiano Ronaldo zum Turiner Klub im Juli vergangenen Jahres hatten die Juve-Aktie monatelang kräftig zugelegt.

Juventus war Ende 2001 als dritter Serie-A-Klub nach Lazio Rom und AS Rom an die Börse gegangen. Der damalige Emissionskurs betrug 3,70 Euro.

Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen – Hier anmelden |ANZEIGE

Hauptanteilseigner ist mit 63,2 Prozent der Aktien die niederländische Investment-Firma Exor aus dem Besitz der italienischen Industriellen-Familie Agnelli (Fiat-Chrysler), für die Andrea Agnelli die Geschicke bei Juventus leitet.