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München - Der portugiesische Superstar ballert den VfL Wolfsburg im Alleingang aus der Königsklasse. SPORT1 hat Zahlen-Highlights zu Ronaldos Torgala gesammelt.

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Zum Jubiläum hatten sie ihm den grünen Teppich ausgerollt. Cristiano Ronaldo absolvierte im Viertelfinal-Rückspiel gegen den VfL Wolfsburg sein 125. Spiel in der Champions League und sein Klub tat alles, um seinen Ehrentag so angenehm wie möglich zu gestalten.

Eigens für den portugiesischen Superstar und seine Kollegen in der Offensive wurde vor dem Anpfiff kurzerhand noch das Spielfeld um zwei bis drei Meter verbreitert.

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Die kuriose Maßnahme hatte Erfolg: Real legte los wie die Feuerwehr und hatte schon nach 17 Minuten das 0:2 aus dem Hinspiel egalisiert. Torschütze im Doppelpack: Cristiano Ronaldo. In Halbzeit zwei machte der Weltfußballer dann mit seinem dritten Treffer per Freistoß den Deckel drauf.

SPORT1 hat Zahlen-Highlights zu Ronaldos nächster Torgala gesammelt

Ein Ronaldo mehr als ganz Wolfsburg

Ronaldos Freistoß-Tor in der 77. Minute war bereits sein 21. Pflichtspieltreffer im Jahr 2016. Damit hat er ein Tor mehr erzielt, als alle Spieler im Kader des VfL Wolfsburg zusammen.

Nur Ronaldo schlägt Ronaldo

16 Treffer hat der dreimalige Weltfußballer in dieser Saison in der Champions League bereits erzielt. Nur einmal war ein Spieler erfolgreicher. Es ist: klar, Cristiano Ronaldo. 2013/14 gelangen ihm insgesamt 17 Treffer. Am Ende gewann Real 'La Decima', den zehnten Titel in der Königsklasse.

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Geschichte wiederholt sich

Ronaldo ist der einzige Spieler, dem es gelang, in zwei Spielzeiten der Champions League mindestens 15 Tore zu erzielen.

Mister Viertelfinale

Ronaldo hat jetzt 15 Treffer in einem Viertelfinale eines europäischen Wettbewerbs erzielt und damit den bisherigen Rekord von Real-Legende Alfredo di Stefano geknackt (14 Tore).

Königlicher K.o.-König

Von wegen Ronaldo taucht in den wichtigen Spielen ab: 34 Tore in 36 Alles-oder-Nichts-Spielen stehen für ihn nach der Partie gegen Wolfsburg zu Buche.

Ronaldo als Deutschland-Schreck

Das wird ihn besonders freuen: Mit seinen drei Treffern gegen die Wölfe hat Ronaldo Lionel Messi einen Rekord abgejagt. Siebzehn Tore hat der Portugiese deutschen Teams jetzt eingeschenkt (gegen kein anderes Land traf er häufiger) - und damit zwei mehr als sein argentinischer Widersacher.

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Ronaldo und seine Dreier

Und gleich noch ein Messi-Rekord ist zumindest eingestellt. Der Dreierpack gegen die Wölfe war Ronaldos fünfter in der Königsklasse.

Keiner entkommt Ronaldo

Der 31-Jährige hat sie alle gehabt. London, Mailand oder München - Hauptsache Ronaldo. Der Ballermann hat kaum einen Klub verschont. Der VfL ist nun sein 31. "Opfer".

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