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Der FC Bayern ist schon vor dem Spiel gegen Gladbach Meister - trotzdem kracht es bei der Gala zwischen Hansi Flick und Max Eberl. Der Bayern-Trainer bestreitet eine Geste.

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Locker und lässig hat der FC Bayern mit einem 6:0 Borussia Mönchengladbach aus der Allianz Arena geschossen. (BERICHT: Bayern im Torrausch! Lewandowski kratzt am Müller-Rekord)

Klar, dass der Frust bei den Gästen vom Niederrhein tief saß. Bei Gladbachs Manager Max Eberl entlud er sich in der 73. Minute. (Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

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Tanguy Nianzou, der wenige Minuten zuvor eingewechselt wurde, brachte Breel Embolo zu Fall. Schiedsrichter Tobias Stieler schaute sich die Notbremse nochmal auf dem Monitor an.

Der CHECK24 Doppelpass mit Hans Meyer und Mario Basler am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

Währenddessen rief Joshua Kimmich: "Gib ihm Gelb." Noch mehr Aufregung gab es an der Seitenlinie. (Tabelle der Bundesliga)

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Flick schimpft - Eberl schreit ihn an

Bayern-Trainer Hansi Flick und seine Kollegen auf der Bank schimpften und konnten es nicht fassen, dass Stieler Nianzou die Rote Karte zeigte. "Mein Gott", brüllte Flick. An seiner Seite stand Sportvorstand Hasan Salihamidzic und schimpfte mit. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1

Eberl riss es von seinem Stuhl und schrie in Richtung Flick: "Ihr seid Deutscher Meister und führt 5:0. Ein bisschen Kulanz ist angesagt." Wenig später schrie er noch: "Zeig mir keinen Vogel, Hansi! Ich mag das nicht."

Kurz darauf entspannte sich die Situation wieder, die Bayern zauberten auf dem Platz weiter und feierten den 31. Meister-Titel der Vereinsgeschichte.

Flick wollte das Thema nach dem Spiel dann auch nicht zu hoch hängen. "Das gehört dazu", sagte er bei Sky: "Es ging emotional zu, auf beiden Auswechselbänken."

Davon, dass er Eberl einen Vogel gezeigt haben soll, wollte der Bayern Trainer nichts wissen. "Jetzt hört bitte auf", entgegnete Flick und sagte auf die konkrete Nachfrage, ob es diese Geste gegeben habe, ganz klar: "Nein:"