Kingsley Ehizibue bleibt nach einem Zusammenprall auf dem Rasen liegen
Kingsley Ehizibue bleibt nach einem Zusammenprall auf dem Rasen liegen © Imago
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Der 1. FC Köln muss im Saisonendspurt wohl vorerst auf Kingsley Ehizibue verzichten. Beim Mainzer Jonathan Burkardt gibt es Entwarnung.

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Der 1. FC Köln muss im Saisonendspurt der Fußball-Bundesliga wohl vorerst auf Kingsley Ehizibue verzichten.

"Ich gehe mindestens von einer Gehirnerschütterung aus. Es war ein extrem heftiger Zusammenprall", sagte Markus Gisdol über den Außenverteidiger, der beim 2:3 (1:1) im Abstiegskrimi gegen den FSV Mainz 05 mit Mainz-Stürmer Jonathan Burkardt zusammengestoßen war und vor der Pause ausgewechselt werden musste. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

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Auch nach dem Spiel sei Ehizibue in "keinem guten Zustand" gewesen, berichtete Gisdol: "Er war durch den Wind und verwirrt."

Zuvor hatte der Trainer bei Sky betont, dass der Niederländer von "Brechreiz" geplagt wurde, "das war mehr als Schwindel. Das war nicht schön anzusehen".

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Entwarnung bei Burkardt

Auch Mainz hatte einen Schockmoment zu überstehen, der allerdings wohl glimpflicher verlief. Burkardt musste benommen vom Feld, er hatte bei einem Kopfballduell den Arm von Verteidiger Jorge Mere ins Gesicht bekommen. (Service: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Trainer Bo Svensson gab jedoch vorsichtig Entwarnung. "Ihm geht es ganz gut. Ich habe nur ein paar Worte mit ihm gewechselt, es hat schon Sinn gemacht, was er gesagt hat", sagte der Däne: "Der Johnny wird in ein paar Tagen wieder auf dem Trainingsplatz stehen." (Service: Tabelle der Bundesliga)