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Sebastian Kehl Borussia Dortmund freut sich, dass sich die Super League nicht durchgesetzt hat. Der Profifußball müsse sich wieder an die Basis annähern.

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Lizenzspielerchef Sebastian Kehl von Bundesligist Borussia Dortmund ist erleichtert, dass sich die Super League nicht durchgesetzt hat.

"Wir standen diesen Plänen immer ablehnend gegenüber", sagte Kehl der Funke Mediengruppe: "Ich bin froh, dass einige Klubs am Ende gemerkt haben, dass der Weg, den sie eingeschlagen haben, der falsche ist."

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Aus Sicht des 41-Jährigen müsse der Profifußball sich wieder an die Basis annähern. "Wir dürfen bei allem, was wir machen, nicht vergessen, dass wir Fußball nicht aus Selbstzweck, sondern für die Menschen spielen."

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Kehl: "Daran hat sich nichts geändert"

Diese Haltung habe er bereits als Spieler des BVB gehabt, "und daran hat sich auch in meiner jetzigen Position nichts geändert". 

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Kehl spielte insgesamt 13 Jahre für Dortmund, seit Juni 2018 leitet er den Lizenzbereich der Schwarz-Gelben.

Im Sommer 2022 soll der frühere Mittelfeldspieler die Nachfolge von Sportdirektor Michael Zorc antreten.