Thomas Hitzlsperger ist seit Oktober 2019 Vorstandsvorsitzender beim VfB Stuttgart.
Thomas Hitzlsperger ist seit Oktober 2019 Vorstandsvorsitzender beim VfB Stuttgart. © AFP/POOL/SID/THOMAS KIENZLE
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Sportvorstand Thomas Hitzlsperger vom VfB Stuttgart hofft, trotz der Coronakrise die meisten seiner Toptalente nach Saisonende halten zu können.

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Verkäufe ja, Ausverkauf nein: Sportvorstand Thomas Hitzlsperger vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hofft, trotz der Coronakrise die meisten seiner Toptalente nach Saisonende halten zu können.

Allerdings schränkte der Ex-Nationalspieler im kicker-Interview ein: "Grundsätzlich ist niemand unverkäuflich. Wir können es uns nicht leisten, Angebote von Topklubs einfach abzulehnen."

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Der 39-Jährige fügte hinzu: "Wenn es so kommt, müssen wir sprechen. Es ist eine Auszeichnung für uns, dass wir Spieler gefunden haben, die sich so entwickelt haben. Das hilft uns, wieder neue Talente zu finden."

Als Aufsteiger mischte der VfB phasenweise um das internationale Geschäft mit. Unter anderem die torgefährlichen Angreifer Sasa Kalajdzic (14 Saisontreffer), Silas Wamangituka (11) oder Nicolas Gonzalez (6) sowie der offensivstarke Außenverteidiger Borna Sosa spielten sich in den Vordergrund.

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