Nach Isolation: Hertha BSC steigt in Spielbetrieb ein
Nach Isolation: Hertha BSC steigt in Spielbetrieb ein © AFP/SID/SOEREN STACHE
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Bei Hertha BSC steht das Ende der Corona-Quarantäne bevor. Der Hauptstadt-Klub will sich im Abstiegskampf behaupten und gibt sich optimistisch.

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Hertha BSC freut sich auf das Ende der Team-Quarantäne am Freitag.

"Für den Kopf ist es schon schön, wieder raus zu dürfen. Das ist keine einfache Geschichte gewesen, aber am Ende steht die Gesundheit über allem", sagte Sportdirektor Arne Friedrich am Mittwoch. Am 29. April endet offiziell die 14-tägige Isolation der Hertha, die nach mehreren positiven Coronafällen verhängt worden war.

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Gleich am Freitag geht es zum ersten Mal wieder gemeinsam auf den Trainingsplatz, am kommenden Montag reisen die Berliner für ihr erstes von sechs verbleibenden Ligaspielen zum Abstiegsrivalen FSV Mainz 05.

"Zwei Wochen sind schon eine Zeit in den eigenen vier Wänden", sagte Friedrich: "Die Jungs haben auch gesehen, was die anderen Mannschaften gemacht haben. Wir wollen jetzt dann zeigen, dass wir unten raus wollen."

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Hertha-Sportdirektor Friedrich optimistisch

Die Hertha hat durch die Quarantäne drei Spiele weniger als die Konkurrenz absolviert und ist auf Rang 17 abgerutscht. Zudem konnte das Team nicht gemeinsam fußballspezifisch trainieren.

Dennoch ist Friedrich optimistisch. "Ich glaube, dass die Jungs gut gewappnet sind für die Spiele", so der 41-Jährige: "Ich habe mich zwischendurch schlau gemacht, wie es andere Vereine gemacht haben, die aus der Quarantäne kommen."

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Eine genaue Punktevorgabe fiel ihm derweil schwer. "35? In der Richtung? 34? Superschwer zu sagen", sagte Friedrich: "Darauf sollten wir aber nicht gucken. Wir sollten einfach mal, wenn es geht, die nächsten sechs Spiele gewinnen. Dann sind wir sicher."

Aktuell hat der Vorletzte 26 Zähler auf dem Konto und drei Punkte Rückstand auf den Relegationsrang.