Herrlich und der FCA treffen auf Eintracht Frankfurt
Herrlich und der FCA treffen auf Eintracht Frankfurt © FIRO/FIRO/SID
Lesedauer: 2 Minuten

Heiko Herrlich vom FC Augsburg hat nach der vereinsinternen Kritik an den jüngsten Leistungen seiner Mannschaft Fortschritte in Aussicht gestellt.

Anzeige

Trainer Heiko Herrlich vom FC Augsburg hat nach der auch vereinsinternen Kritik an den jüngsten Leistungen seiner Mannschaft Fortschritte in Aussicht gestellt. (Service: Tabelle der Bundesliga)

"Wir werden weiter daran arbeiten, wir werden alles versuchen, dass sich das verbessert", sagte er vor dem schweren Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt.

Anzeige

DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

Präsident Klaus Hofmann hatte vor allem die erste Halbzeit im Spiel am vergangenen Samstag gegen Arminia Bielefeld (0:0) als "grausam" bezeichnet und gelästert: "Zumindest mal drei Pässe hintereinander zum eigenen Mann zu bringen, wäre schon mal ein Anfang." Manager Stefan Reuter hatte bemängelt, er habe "zu viel Krampf" und "spielerisch zu wenig" gesehen.

Herrlich: Kritik "sicherlich auch berechtigt"

Herrlich sagte, der Präsident habe selbstverständlich das Recht, sich so zu äußern, die Kritik sei zudem "sicherlich auch berechtigt". Im Spiel nach vorne müsse seine Mannschaft mutiger sein - und beim Spiel ins letzte Drittel "müssen wir uns auf jeden Fall verbessern". Im Training klappe dies in der Regel schon sehr gut.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Wer Lewy-Rekord erreichen könnte
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Versagt! Eintracht-Star sauer
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Nübel wird gelobt, will aber weg!
  • Int. Fussball / FA Cup
    4
    Int. Fussball / FA Cup
    Titel futsch! Tuchel wütet über VAR
  • Fussball / Bundesliga
    5
    Fussball / Bundesliga
    Kohfeldt zählt eigenen Spieler an

In Frankfurt muss Herrlich auf die Leistungsträger Daniel Caligiuri und Rani Khedira verzichten, beide sind gesperrt. Unklar ist der Einsatz von Kapitän Jeff Gouweleeuw, der am Samstag mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Platz musste. "Jeff hat die Freigabe vom Doc, es geht ihm noch nicht hundert Prozent gut, aber er wird mitfahren", sagte Herrlich.

Die sportlichen Perspektiven schätzte der Trainer als eher schlecht ein. "Wir haben nur eine kleine Chance, aber wir werden trotzdem versuchen, da etwas mitzunehmen", sagte er. Zudem erwartet Herrlich, dass die Eintracht nach dem 0:4 in Gladbach "eine Reaktion zeigen will". Auch wegen des Abgangs von Trainer Adi Hütter werde sich da niemand "hängen lassen".