Peter Stöger erlebte in Köln erfolgreiche Zeiten
Peter Stöger erlebte in Köln erfolgreiche Zeiten © Imago
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Der 1. FC Köln hat offenbar Peter Stöger im Visier. Friedhelm Funkel kann sich eine Zukunft in Köln vorstellen - aber nicht als Trainer.

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Friedhelm Funkel (67) kann sich vorstellen, dem 1. FC Köln auch über das Ende seines Trainerjobs am Saisonende in beratender Funktion erhalten zu bleiben.

"Wenn das irgendwann gewollt sein sollte, dann würde ich mich dem nicht verschließen", sagte Funkel dem Kölner Stadt-Anzeiger: "Es ist wichtig, auch in den Gremien Leute zu haben, die aus dem Fußball kommen."

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Nach den Erfolgen über RB Leipzig (2:1) und beim FC Augsburg (3:2) ist Funkel zuversichtlich, den Klassenerhalt zu schaffen. Derzeit steht sein Team nach 31 Spieltagen auf dem Relegationsplatz 16. "Die zwei Siege jetzt haben etwas mit der Mannschaft gemacht", sagte Funkel. Zwei weitere Siege an den letzten drei Spieltagen "können möglicherweise reichen, sicher ist das aber nicht".

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Stöger positiv getestet

Derweil bemüht sich die Vereinsführung nach Medieninformationen verstärkt um Funkels Nachfolger. Wie die Bild berichtet, wollte sich Sportdirektor Horst Heldt am Wochenende mit Peter Stöger in Wien treffen. Der Österreicher hatte den FC von 2013 bis 2017 trainiert, in die Bundesliga und den Europacup geführt.

Doch das Treffen kommt nicht zustande. "Ich bin am Freitagmorgen per Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet worden. Jetzt wird noch ein PCR-Test vorgenommen. Mir geht es gut, ich habe keine Symptome, aber Horst kann natürlich jetzt nicht kommen", sagte Stöger dem Kölner Stadt-Anzeiger

Nun sollen sich Heldt und der österreichische Fußballlehrer am Sonntag virtuell austauschen. Stöger: "Ich höre mir das alles gerne an. Die Bedingungen müssen natürlich stimmen - auch im Falle eines Abstiegs. Wir hoffen natürlich alle, dass der FC in der Bundesliga bleibt. Derzeit sieht es ja ganz gut aus. Schauen wir mal, was die Gespräche ergeben."