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Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC muss keine nachträgliche Sperre mehr befürchten.

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Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar vom Bundesligisten Hertha BSC muss keine nachträgliche Sperre mehr befürchten.

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat mit Zustimmung des DFB-Sportgerichts das Verfahren gegen den Argentinier eingestellt. Die Voraussetzungen eines krass sportwidrigen Verhaltens von Ascacibar im Berliner Stadtderby am Ostersonntag bei Union (1:1) seien nicht gegeben, lautete die offizielle Begründung.

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Der Hertha-Profi war verdächtig worden, seinen Gegenspieler Nico Schlotterbeck nach einem Foulspiel in der 78. Minute beleidigt zu haben. Von Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) hatte Ascacibar lediglich für das Foul die Gelbe Karte gesehen.