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Adi Hütter steht vor dem Abschied von Eintracht Frankfurt. Der Cheftrainer ist sich offenbar mit Borussia Mönchengladbach einig, soll Nachfolger von Marco Rose werden.

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Der Wechsel von Adi Hütter zu Borussia Mönchengladbach zu Eintracht Frankfurt steht offenbar kurz bevor.

Laut der Bild ist sich der Noch-Trainer von Eintracht Frankfurt mit den Fohlen sogar bereits einig. Er soll Nachfolger von Marco Rose werden, der zum BVB geht. Hütter soll einen Vertrag über zwei Jahre plus Option für ein weiteres Jahr bekommen. Das gleiche Medium hatte vor gut drei Wochen verkündet, dass Xabi Alonso Trainer im Borussia-Park werde. (Service: Tabelle der Bundesliga)

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Nach SPORT1-Informationen deutet allerdings tatsächlich vieles auf einen Hütter-Wechsel nach Gladbach hin.

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Eigentlich läuft Hütters Vertrag bei den Hessen bis 2023, der Österreicher kann allerdings von einer Ausstiegsklausel Gebrauch machen. Die Eintracht erhält nach SPORT1-Informationen einen Sockelbetrag in Höhe von 7,5 Millionen Euro, durch Bonuszahlungen könnte diese Rekordsumme für einen Trainer weiter anwachsen.

Als Hütter am Samstag nach dem 4:3-Sieg gegen den VfL Wolfsburg erneut auf seine Zukunft angesprochen wurde, hatte der Österreicher vollständig abgeblockt.

Auf die Frage, ob die Spieler mit dem Thema um seine Zukunft auf ihn zukamen, stellte der 51-Jährige klar: "Nein."

Gerüchte um Hütter-Abgang aus Frankfurt

Wie SPORT1 aus Frankfurter und Gladbacher Insiderkreisen erfahren hat, sind sich Hütter und die Borussia vor allem während der Länderspielpause im März sehr nahegekommen. Verantwortliche von beiden Klubs halten sich mit Kommentaren vehement zurück, Berater Christian Sand reagiert aktuell nicht auf Anfragen. 

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Die Aussage von Manager Max Eberl bei der vergangenen Pressekonferenz heizten die Spekulationen weiter an: "Wir haben schon länger sehr, sehr klar im Kopf, wer unser neuer Trainer sein soll." Das zeitgleich als Herumeiern definierte Verhalten von Hütter scheint das Puzzle zusammenzufügen.

Die Aufgabe in Gladbach könnte den Vorarlberger in der Tat reizen. Eberl vereint Kontinuität und Qualität, die Wege bei Transfergesprächen sind in Gladbach äußerst kurz.

Hütter dürfte am Niederrhein wohl mehr Gestaltungsspielraum als in Frankfurt erhalten, zudem bietet der Kader viel Klasse.