Stephan Schippers schließt Bewegung im Gladbach-Kader nicht aus
Stephan Schippers schließt Bewegung im Gladbach-Kader nicht aus © FIRO/FIRO/SID
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Bei Borussia Mönchengladbach wird es trotz der finanziell nicht einfachen Umstände keine Notverkäufe geben. Das stellt Finanz-Boss Stephan Schippers klar.

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Bei Borussia Mönchengladbach wird es ungeachtet der Coronakrise und des möglichen Verpassens der Europacupplätze keine Notverkäufe geben. "Nein, wir müssen keine Spieler verkaufen", sagte Finanz-Geschäftsführer Stephan Schippers im Bild-Interview.

Schippers rechnet allerdings mit Veränderungen im Kader. "Nachdem uns aber im letzten Sommer kein Spieler verlassen hat, muss man davon ausgehen, dass es nach dieser Saison etwas Bewegung im Kader geben kann und wird. Aber darüber entscheidet unser Sportdirektor Max Eberl", sagte Schippers.

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Durch fehlende Zuschauereinnahmen seit Beginn der Pandemie im März 2020 verlor der fünfmalige deutsche Meister "rund 22 Millionen Euro".

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Schippers hofft aber, dass die Stadien in absehbarer Zeit wieder voll sein werden: "Vielleicht gibt es anfangs Menschen, die noch Sorge haben, ich gehe aber davon aus, dass sich das legen wird, sobald wir mit den Impfungen der Bevölkerung weiter sind und es wieder Normalität ist, zu Veranstaltungen zu gehen."