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Fredi Bobic widmet sich ab Sommer einer neuen beruflichen Herausforderung. Hertha hält sich bedeckt, Berlins Trainer würde sich aber freuen.

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Fredi Bobic verlässt Eintracht Frankfurt – so viel ist seit Dienstag klar.

Doch wo setzt der bisherige Sportvorstand seine berufliche Karriere fort? Bobic gilt schon seit Wochen als möglicher Kandidat für die Nachfolge von Michael Preetz bei Hertha BSC. Dort wird seit dessen Freistellung ein neuer Geschäftsführer Sport gesucht.

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Zu den Hertha-Berichten mochte sich Bobic inhaltlich nicht äußern. "Ich will auf das Thema gar nicht mehr eingehen, denn leider kommen immer wieder zu viele Indiskretionen an die Öffentlichkeit", betonte er.

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Und die Berliner selbst?

"Die Besetzung der Position des Geschäftsführers Sport bei Hertha BSC liegt satzungsgemäß in der Verantwortung des Präsidiums", teilte der Bundesligist der B.Z. mit: "Es wurde ein Personalausschuss gebildet, um den Prozess durchzuführen. Mehr gibt es zum jetzigen Zeitpunkt dazu nicht zu sagen, da es sich um einen laufenden Prozess handelt."

Dardai ist Bobic-Fan

Zumindest Hertha-Trainer Pal Dardai bezeichnete sich als "Fredi-Fan". Bobic sei "ein guter Junge, ein ehrlicher Junge, ein richtig guter Mensch. Er will immer gewinnen, aber das ist nicht meine Sache, darüber zu reden, ob er zur Hertha kommt oder nicht. Da gibt es die Führung", sagte Dardai bei einer digitalen Medienrunde am Dienstag.

Seine Aufgabe sei es, "dafür zu sorgen, dass Hertha nächstes Jahr in der Bundesliga spielt."

Im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 hatte Frankfurts ehemaliger Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen zuletzt über den möglichen Berlin-Wechsel gesprochen.

"Carsten Schmidt (Hertha-CEO, Anm. d. Red.) und Fredi würde hervorragend passen", sagte der 72-Jährige: "Und Fredi lässt sich auch von keinem Investor der Welt irgendetwas einblasen. Das ist völlig ausgeschlossen."