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München - Jamal Musiala blickt auf die Momente vor seinem ersten Profi-Training beim FC Bayern zurück - und auf seinen Einsatz im Finale der Klub-WM.

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Jamal Musiala erlebt derzeit aufregende Wochen.

Der Mittelfeldspieler feierte Ende Februar seinen 18. Geburtstag und unterschrieb beim FC Bayern seinen ersten Profivertrag.

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Dazu entschied sich Musiala für die deutsche Nationalmannschaft – und wurde prompt von Joachim Löw für die anstehenden WM-Qualifikationsspiele nominiert.

Musiala: "Da geht schon der Puls hoch"

Bei Bayern hat der 18-Jährige in der aktuellen Saison bereits 30 Einsätze absolviert. Auch im Finale der Klub-WM gegen Tigres wurde er von Hansi Flick auf das Feld geschickt.

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"Dann geht schon ein bisschen der Puls hoch", erinnert sich Musiala im Bayern-Magazin 51 an den Moment vor seiner Einwechslung.

"Aber ich trainiere jeden Tag, um für so einen Moment bereit zu sein, auch mental", ergänzte Musiala: "Wenn ich dann auf dem Platz bin, habe ich einfach Spaß, will den Ball haben und spielen. Da habe ich den Kopf frei und spüre keinen Druck."

Musiala vor erstem Bayern-Training nervös

Noch nervöser war der Youngster, der im Sommer 2019 zum Bayern-Nachwuchs gestoßen war, von seinem ersten Training mit den Profis im Februar 2020.

"Am Abend zuvor habe ich sechs-, siebenmal meinen Wecker überprüft, damit ich bloß nicht verschlafe. Viel geschlafen habe ich dann auch nicht", meinte Musiala.

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Als er in die Kabine kam, "war keiner da, weil gerade Besprechung war. Ich habe mich nicht getraut, mich irgendwo hinzusetzen, auf den Platz von jemand anderem."

Deswegen, so schildert es Musiala, "bin ich einfach nur rumgestanden und habe gewartet – bis Joshua Zirkzee kam und mir geholfen hat."