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München - Der Zwist zwischen Hansi Flick und Hasan Salihamidzic hat die Gemüter in München erhitzt. Nun äußerst sich der Coach über einen der größten Streitpunkte.

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Zwischen Hansi Flick und Hasan Salihamidzic hatte sich zwischenzeitlich einiges angestaut, ein Friedensgipfel soll die Differenzen aber nun aus der Welt geschafft haben.

Eines der übergeordneten Themen wird dabei die Kommunikation rund um Transfers gewesen sein. In der Transfer-Frage waren sich der Bayern-Coach und der Sportvorstand des deutschen Rekordmeister nämlich selten wirklich einig. 

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Doch wer hat denn eigentlich das letzte Wort, wenn es um einen Neuzugang oder eine Vertragsverlängerung geht?

Flick sieht FC Bayern am längeren Hebel

"Das ist eine Sache, die man zusammen entscheiden sollte", sagte Flick vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart bei Sky. Der Coach räumte allerdings auch ein, dass im Zweifel der Verein - und damit Salihamidzic - am längeren Hebel sitzt: 

"Klar ist der Verein derjenige, welcher für die Zukunft entscheidet. Ein Trainer ist kurze Zeit da, manchmal auch ein bisschen länger. Es ist wichtig, dass man eine Philosophie und eine Idee hat, wie man spielen will, und dafür auch Spieler verpflichtet. Das ist normal und dagegen ist nichts zu sagen." 

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Unter Flick taten und tun sich einige Salihamidzic-Transfers schwer. Gleichzeitig konnten oder sollten Ziehspieler von Flick nicht gehalten werden.