Niklas Süle war zeitweise rechter Verteidiger
Niklas Süle war zeitweise rechter Verteidiger © Imago
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Der FC Bayern bekommt es am 25. Spieltag der Bundesliga mit Werder Bremen zu tun. Wolfsburg will seine jüngsten Pleiten gegen Schalke wett machen.

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Die Bundesliga biegt auf die Zielgerade ein und von ganz oben bis ganz unten herrscht Spannung. 

Auch am 25. Spieltag könnten sich in der Tabelle wieder einige Veränderungen ergeben. Selbst der FC Bayern, der sonst so häufig um diese Jahreszeit schon einen komfortablen Vorsprung aufweisen kann, braucht dieser Tage jeden Punkt. Am Samstag steht der Meister dem Außenseiter Werder Bremen gegenüber, der im Hinspiel (1:1) bereits einen Zähler aus der Allianz Arena entführt hatte. 

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Nur zwei Punkte Vorsprung hat die Mannschaft von Cheftrainer Hansi Flick auf den schärfsten Verfolger RB Leipzig, an der Weser sollte also tunlichst ein Sieg her. Der FCB hat eine Woche ohne Partie in der Champions League hinter sich und kommt vergleichsweise ausgeruht nach Bremen. 

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Nachdem zuletzt der Erzrivale Borussia Dortmund besiegt wurde, folgt mit Bremen nun ein Team, das seit drei Spielen ungeschlagen ist. Cheftrainer Hansi Flick setzt dabei auf Rückkehrer Benjamin Pavard, der Niklas Süle auf die Bank verdrängt. Der Innenverteidiger hatte in den vergangenen Spielen die rechte Abwehrseite beackert.

In der Innenverteidigung nimmt Lucas Hernández den Platz des verletzten David Alaba ein.

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Auf der rechten Außenbahn darf Serge Gnabry ran, während Leroy Sané zunächst auf der Bank Platz nimmt.

Bundesliga: Wolfsburg will gegen Schalke zurück in Erfolgsspur

Der VfL Wolfsburg trifft in auf Schlusslicht FC Schalke. Auch wenn das Team zuletzt gegen die TSG Hoffenheim und gegen RB Leipzig im Pokal zwei Niederlagen in Folge hinnehmen musste, könnten die Rollen nicht klarer verteilt sein. 

Wolfsburg hat mehr als viermal so viele Punkte geholt, wie die Schalker und hat beste Chancen, sich als aktueller Tabellendritter für die Champions League zu qualifizieren. Schalke fehlen derweil allein auf den Relegationsrang neun Punkte. 

Bundesliga: Kann Mainz auch gegen Freiburg punkten?

Besser sieht es da für den Vorletzten aus, der FSV Mainz könnte schon mit einem Remis bis auf Rang 16 vorrücken - benötigt wird ein Punkt gegen den SC Freiburg und eine Niederlage von Arminia Bielefeld am Sonntag gegen Bayer Leverkusen.

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Zuletzt mussten sich die 05er mit einem Remis gegen Schalke begnügen. In den letzten fünf Spielen wurden acht Punkte geholt. 

Ob gegen Freiburg weitere dazu kommen, ist zumindest fraglich, der SC spielte zuletzt sehr ordentlichen Fußball - holte aber gleichzeitig einen Punkt weniger als Mainz aus den vergangenen fünf Partien. 

Bundesliga: Köln und Gisdol wollen gegen Union bestehen

Um wichtige Zähler geht es auch in der vierten Begegnung am Samstagnachmittag. Hier stehen sich Union Berlin und der 1. FC Köln gegenüber. Während die Eisernen in dieser Saison fast die ganze Zeit eher nach oben als nach unten schauen dürfen, ist Köln den Abstiegsrängen weiter bedrohlich nahe. 

Das Team von Trainer Markus Gisdol seit vier Spielen ohne Sieg. Seit dem Derby-Triumph gegen Borussia Mönchengladbach Anfang Februar konnte nur ein Punkt geholt werden.