Pál Dárdai sieht keinen Grund dafür, sich mit seinen Stürmern eingehender zu befassen
Pál Dárdai sieht keinen Grund dafür, sich mit seinen Stürmern eingehender zu befassen © Imago
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Trainer Pál Dárdai will die aktuelle Torflaute bei Hertha BSC nicht mit Extra-Training oder Einzel-Gesprächen lösen. Dafür nennt er einen kuriosen Grund.

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Trainer Pál Dárdai will die aktuelle Torflaute bei Hertha BSC nicht mit Extra-Training oder Einzel-Gesprächen lösen. "Torhüter und Stürmer sind heilig, die müssen wir in Ruhe lassen", sagte der Ungar am Tag nach der 0:2-Niederlage beim VfL Wolfsburg.

So habe er es früher auch bei Torjäger Vedad Ibisevic gemacht: "Und dann hat er wieder getroffen und es war wieder Alarm."

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Hertha hat in den vergangenen neun Spielen lediglich drei Tore geschossen, auch nach dem Trainerwechsel von Bruno Labbadia zu Dárdai setzte sich die Sturmflaute fort. "Bei uns haben wir nur drei, vier Spieler, die Torgefahr ausüben. Und wenn die gerade nicht die Phase haben, wie die Maschinen Tore zu machen, dann haben wir Probleme", sagte Dárdai: "Das muss besser sein, und das wird besser sein."

Dárdai: Augsburg "ein Muss-Spiel"

Am besten schon im kommenden Heimspiel am Samstag gegen den FC Augsburg. "Das ist wirklich ein Muss-Spiel", sagte Dárdai angesichts der bedrohlichen Situation, "jeder kann die Tabelle lesen." Er wolle "keine Panik" verbreiten, aber die Stürmer seien jetzt gefragt: "Was bei uns nicht funktioniert, ist der letzte Schuss. Irgendwann muss es klingeln."