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Trainer Christian Streich vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg hat sich klar gegen eine Impfbevorzugung von Profifußballern ausgesprochen.

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Trainer Christian Streich vom Bundesligisten SC Freiburg hat sich klar gegen eine Impfbevorzugung von Profifußballern ausgesprochen.

Mit der Fortsetzung des Spielbetriebs sei der Fußball derzeit ohnehin "privilegiert. Andere Privilegien wie das Impfen sollten überhaupt nicht sein", sagte der 55-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Union Berlin. Beim Impfen sollte es planmäßig "der Reihe nach gehen."

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Sportlich kann der dienstälteste Trainer der Liga am Samstag (15.30 Uhr) womöglich wieder auf die zuletzt verletzt fehlenden Keven Schlotterbeck und Roland Sallai zurückgreifen. Im Duell der Tabellennachbarn sei vor allem "Körperlichkeit" gefragt, glaubt Streich: "Sie haben gute Schützen aus der Distanz, haben viel Power, dazu mit Trimmel den besten Flanker der Liga, sind kopfballstark, gefährlich bei Standards. Aber wenn wir es gut machen, bekommen wir Räume."