Lesedauer: 2 Minuten

Julian Nagelsmann kann den Wirbel um seinen Trainerkollegen Marco Rose nicht nachvollziehen. Die Spieler würden von Roses Abgang nicht negativ beeinflusst.

Anzeige

Der Leipziger Julian Nagelsmann kann den Wirbel um seinen Trainerkollegen Marco Rose beim kommenden Gegner Borussia Mönchengladbach nicht nachvollziehen.

"Ich empfinde die Unruhe von außen als nicht notwendig und als nicht verständlich", sagte Nagelsmann vor dem direkten Bundesliga-Duell am Samstag (Bundesliga: RB Leipzig - Borussia Mönchengladbach, Sa. ab 18.30 Uhr im LIVETICKER): "Man hat nicht den Eindruck, dass die Spieler irgendwie weniger laufen, nur weil Marco den Verein verlässt."

Anzeige

Nachdem Rose seinen Wechsel zum Saisonende zu Borussia Dortmund bekanntgegeben hatte, war vor allem aus Fankreisen der Ruf nach einer vorzeitigen Entlassung laut geworden. (Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Nagelsmann verteidigt Marco Rose

Dass die jüngste Ergebnis-Krise der Fohlen mit dem Wechsel zusammenhängt, glaubt Nagelsmann nicht: "Ich kenne Marco, er ist ein sehr cooler Typ und ein sehr guter Trainer. Ich glaube, er hat eine super Beziehung zu seinen Spielern."

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    So lief Bayerns Kimmich-Deal
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    "Flick lässt sich nicht provozieren"
  • US-Sport / NFL
    3
    US-Sport / NFL
    Edelman verkündet Karriereende
  • Fussball / Transfermarkt
    4
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: Supertalent bald frei - für Bayern?
  • Boulevard
    5
    Boulevard
    Bibiana Steinhaus hat geheiratet

Der RB-Trainer veranschaulichte an einem Beispiel, dass die Gladbacher Spieler allein schon aus Eigennutz den gleichen Einsatz an den Tag legen werden. (Die Tabelle der Bundesliga)

"Es macht aus der Sicht von Lars Stindl keinen Sinn, jetzt weniger zu machen oder die Spiele mit Absicht zu verlieren, weil Marco Rose zu Dortmund geht", meint Nagelsmann: "Marco Rose wird das nicht mehr ausbaden müssen, sondern Lars Stindl, weil der in Gladbach bleibt."