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Der FC Bayern München erklärt den Transfer von Joshua Zirkzee. Der Stürmer soll in Italien Spielpraxis sammeln. Der Deal beinhaltet eine Klausel.

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Er sollte als Nachfolger von Torjäger Robert Lewandowski aufgebaut werden, jetzt wechselt Joshua Zirkzee erst einmal von Bayern München zum FC Parma: Der 19 Jahre alte Stürmer wird vom deutschen Rekordmeister bis zum Saisonende an den abstiegsbedrohten italienischen Serie-A-Klub ausgeliehen.

Salihamidzic: Zirkzee kann Parma helfen

Das gab der FCB am Abend offiziell bekannt. "Joshua hat durch seine Entwicklung bei uns einen großen Sprung gemacht", wird Sportvorstand Hasan Salihamidzic auf der Vereinshomepage zitiert. Nun sei es für Zirkzee aber wichtig, "dass er mehr Spielzeit auf Erstliga-Niveau bekommt. Wir sind überzeugt, dass er Parma weiterhelfen kann".

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Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte bereits zuvor bei Sky Sport News HD gesagt: "Wir hoffen, dass er viele Tore schießt. Er war bei uns nicht zufrieden, das war im letzten Jahr anders. Da hat er einen wichtigen Beitrag geleistet, dass wir deutscher Meister geworden sind."

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Kaufoption für Parma bei Zirkzee

Die Bayern und Parma bestätigten auch eine Kaufoption im Deal.

Laut Rummenigge beträgt diese 15 Millionen Euro - und soll nur im Falle von Parmas Klassenerhalt Gültigkeit besitzen. Derzeit liegt das Team in der Serie A auf dem vorletzten Platz und hat zwei Punkte Rückstand auf den rettenden 17. Rang.

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"Es hat eine Weile gedauert, aber ich bin glücklich, dass es jetzt geklappt hat. Ich glaube, dass ich hier die Chance bekomme, mich zu entwickeln", sagte Zirkzee der Sport Bild. Sein Vertrag bei den Bayern ist noch bis 2023 datiert.

Der Niederländer kam in dieser Saison nur zu drei Kurzeinsätzen. An Weltfußballer Lewandowski und dessen "Back-up" Eric Maxim Choupo-Moting kam Zirkzee nicht vorbei. Zuletzt stand er im Team von Trainer Hansi Flick nicht einmal mehr im Kader. In der vergangenen Spielzeit hatte Zirkzee mit vier Treffern in neun Spielen auf sich aufmerksam gemacht.

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