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Es ist offiziell: Dayot Upamecano wird ein Münchner. Der FC Bayern und RB Leipzig bestätigten am Sonntag offiziell den Transfer des Abwehrspielers.

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Der FC Bayern hat die Verpflichtung von Dayot Upamecano offiziell bestätigt.

Der französische Innenverteidiger werde ab dem 1. Juli für die Münchner auflaufen, teilte der deutsche Rekordmeister mit. (Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

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Wie bereits zuvor von Sportvorstand Hasan Salihamidzic preisgegeben, erhält der bisherige Leipziger einen Fünfjahresvertrag.

Salihamidzic: "Upamecano wird wichtiger Baustein"

"Wir sind glücklich, dass wir Dayot Upamecano für den FC Bayern München gewinnen konnten", wird Salihamidzic in der Pressemitteilung zitiert.

"Dayot wird ein sehr wichtiger Baustein für unsere Mannschaft in den kommenden Jahren sein, davon sind wir überzeugt."

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Für den 22 Jahre alten Upamecano überweisen die Münchner 42,5 Millionen Euro Ablöse an Leipzig, das den bulligen Abwehrmann aufgrund einer auf diese Summe festgeschriebenen Ausstiegsklausel aus dem Vertrag bis 2023 entlassen muss.

Leipzig hat sich auf Abgang von Upamecano vorbereitet

"Dayot hat in seiner Zeit in Leipzig eine herausragende Entwicklung genommen, die beispielhaft für unseren Weg ist, junge Talente zu finden und kontinuierlich auf ein Top-Niveau zu bringen", kommentierte Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff auf der Homepage der Sachsen.

"Dayot hat uns jedoch sehr fair und zeitnah signalisiert, dass er in diesem Sommer eine neue Herausforderung suchen möchte. Wir haben uns frühzeitig auf dieses Szenario eingestellt, in dem wir beispielsweise Josko Gvardiol bereits für die kommende Saison verpflichten konnten."

Der Abschied von Upamecano sei "angesichts seiner Leistungen für RB Leipzig schade, war aber gleichzeitig ein Stück weit zu erwarten, denn er hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Eckpfeiler der Mannschaft entwickelt, ist ein außergewöhnlicher Verteidiger und ein super Typ", meinte RB-Sportdirektor Markus Krösche.

"Aufgrund der Konstellation war es unsere Aufgabe, uns rechtzeitig auf die Situation einzustellen, dass er uns eines Tages verlassen würde. Wir haben diesbezüglich unsere Hausaufgaben gemacht und sind in den Planungen für die Zukunft gut aufgestellt."

Am Samstag hatte der üblicherweise gut informierte Radiosender RMC berichtet, dass die Leipziger auch mit Straßburgs Mohamed Simakan über eine Zusammenarbeit ab der kommenden Saison einig geworden seien.