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München - Dominick Drexler reagiert noch einmal auf seine "Spacken"-Aussage gegen Kölner Ultras. Klublegende Lukas Podolski kann er damit schon einmal besänftigen.

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Dominick Drexler hat auf kuriose Art und Weise auf die Empörung um seine verbale Entgleisung gegen Fans seines 1. FC Köln reagiert.

Der Offensivspieler hatte in einem vor dem Derby bei Borussia Mönchengladbach im Internet aufgetauchten Video aus dem Kölner Mannschaftsbus einige FC-Ultras als "Spacken" bezeichnet, die bei der Abfahrt eine Pyro-Show veranstaltet hatten.

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Nachdem sich Drexler bereits vor dem Spiel in einem Statement auf der Vereinshomepage und in der Nacht nach dem Derby-Sieg bei einem Treffen mit Ultra-Vertretern erneut entschuldigt hatte, setzte er am Mittwochmorgen noch eins obendrauf.

1. FC Köln: Podolski verzeiht Drexler

Zum Training erschien der 30-Jährige in einem Pullover mit der Aufschrift: "Nur Spacken nennen andere Spacken." Darunter prangten die Hashtags #sorry! und #ausfehlernlernen.

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Zumindest bei FC-Legende Lukas Podolski bleibt vom "Spacken"-Eklat nun nichts mehr hängen.

"Thema damit erledigt", schrieb Podolski bei Twitter zu einem Bild von Drexler mit seinem kuriosen Oberteil.

Strafe für Drexler vom 1. FC Köln

Am Samstag hatte der Weltmeister von 2014 Drexler noch mit scharfen Worten kritisiert: "Unfassbar. Wer seine eigenen Fans Spacken nennt, der hat dieses Trikot nicht verdient."

Von Vereinsseite hat Drexler dennoch eine Strafe aufgebrummt bekommen.

"Natürlich wird es die geben, das werden wir aber intern regeln", hatte Manager Horst Heldt am Sonntag angekündigt, die entsprechende Summe soll karitativen Zwecken zugutekommen.