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Dietmar Hamann sieht die Sommer-Transfers beim FC Bayern kritisch. Er erkennt zudem eine fehlende Entscheidungsgewalt bei Hansi Flick.

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Dietmar Hamann sieht beim FC Bayern München derzeit große Probleme (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga).

"Die Bayern haben ihren Willen verloren. Sie sind aktuell nicht in der Lage, 90 Minuten intensiven Fußball auf den Platz zu bringen", erkannte der frühere Nationalspieler bei Blickpunkt Sport im Bayerischen Rundfunk.

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Hamann freut sich deswegen auf einen Titelkampf, der wohl "erst am letzten Spieltag entschieden wird".

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Kritik äußerte der 47-Jährige auch an den Sommer-Transfers der Münchner. Damals hatten die Bayern unter anderem Marc Roca, Bouna Sarr, Douglas Costa und Eric Maxim Choupo-Moting geholt, die alle bisher nur selten eine Hilfe waren. Bei Leroy Sané sind die Leistungen wechselhaft.

Hamann: Bayern hat viel Geld verbrannt

"Ja, sie haben die Titel gewonnen, aber sie haben auch viel Geld verbrannt in den letzten Monaten", meinte Hamann.

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Trainer Hansi Flick versuche "mit 13, 14 Spielern durchzukommen, das kann nicht funktionieren".

Hamann ist das fehlende Vetorecht Flicks bei Transfers ein Dorn im Auge: "Das ist kein Zustand. Hier müssen sich Sportvorstand und Trainer annähern und Kompetenzen und Entscheidungsrechte aufteilen."