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Trainer Christian Streich vom SC Freiburg geht mit großem Respekt in das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt - und warnt vor allem vor der Offensive.

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Trainer Christian Streich vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg geht mit großem Respekt in das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. "Ich hätte Frankfurt lieber zu einem anderen Zeitpunkt gehabt in der Saison - aber das kann man sich natürlich nicht aussuchen", sagte der 55-Jährige vor der Partie am Mittwoch (20.30 Uhr): "Im Moment zählen sie in der Offensive zu den Besten der Liga."

Dabei kann Streich womöglich wieder auf Baptiste Santamaria setzen. Es gebe nach der verletzungsbedingten Auswechslung in München "eine Restchance, dass er auflaufen kann", sagte der Coach. Auch Jonathan Schmid steht wohl wieder zur Verfügung. Definitiv ausfallen werden Amir Abrashi (Prellung im Unterschenkel) und der gelbgesperrte Nicolas Höfler.

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Streich will trotz der jüngsten Niederlage bei Bayern München (1:2) Schwung mit in die kommenden Begegnungen nehmen. "Wir haben Zutrauen in unsere Fähigkeiten, haben eine gute Atmosphäre", sagte Streich, der mit den Breisgauern fünf der vergangenen sechs Ligaspiele gewonnen hat: "Jetzt kommt eine Englische Woche mit Bayern, Frankfurt und Stuttgart - dann Wolfsburg hinterher. Da knallt es jetzt richtig."