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Der FC Bayern hat sein Interesse an Leipzigs Abwehrchef Dayot Upamecano bestätigt. Das sorgt bei Verfolger RB jedoch nicht für Unruhe.

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Das nun auch bestätigte Interesse von Bundesliga-Spitzenreiter FC Bayern München an Abwehrchef Dayot Upamecano sorgt bei Verfolger RB Leipzig nicht für Unruhe.

"Wenn sie mich oder den Klub unruhig machen wollten, dann ist es nicht geglückt", sagte RB-Trainer Julian Nagelsmann mit einem Lächeln auf den Lippen: "Aber ich glaube nicht, dass das die Hauptintention war. Ich glaube eher, dass sie den Fuß in die Tür bekommen wollen, dass andere Vereine unruhig werden."

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Upamecano (22) hat bei RB noch einen Vertrag bis 2023, der jedoch für den Sommer eine Ausstiegsklausel in Höhe von kolportierten 45 Millionen Euro beinhaltet. Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte am Donnerstag bei Bild live bestätigt, sich "natürlich" mit dem Franzosen zu befassen.

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Nagelsmann findet diese Aussage "nicht so dramatisch", er gab aber auch zu bedenken: "Ich glaube, wenn es andersrum wäre, hätten sie es nicht so gerne." 

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Grundsätzlich sei es "clever, wenn man Unruhe stiften will. Aber bei uns wird jetzt keiner unruhig", betonte Nagelsmann: "Wir wissen, wie die vertragliche Situation bei Upa aussieht, und wir wissen, dass wir ihn gerne bei uns haben. Wir wissen aber auch, wie die Mechanismen im Fußball sind."

Seinen Abwehrchef, der sich gegen Union Berlin (1:0) einige Fehler in der Vorwärtsbewegung geleistet hatte, bat Nagelsmann am Donnerstag zur Videoschulung. "Er ist ein ganz feiner Mensch, der die Dinge aufsaugt und sich verbessern will und das Herz am rechten Fleck hat", berichtete der RB-Coach: "Er wird auch wieder konzentrierte und bessere Leistungen bringen als gegen Union."