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München - Bayern-Vorstand Oliver Kahn bezeichnet das Verhalten von Corentin Tolisso als "mehr als unglücklich". Der Franzose sei seiner Vorbildfunktion nicht nachgekommen.

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Oliver Kahn hat das Verhalten von Corentin Tolisso während der Corona-Krise stark kritisiert.

"Dass das mehr als unglücklich war, weiß er selbst. Ich glaube auch, dass er die Geldstrafe versteht", sagte das Vorstandsmitglied des FC Bayern bei Sky.

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Tolisso lässt sich Tattoo stechen

Tolisso hatte sich vor kurzem ein neues Tattoo stechen lassen, obwohl sämtliche Tattoo-Studios in der Bundesrepublik seit Monaten geschlossen bleiben müssen und strenge Kontakt-Beschränkungen gelten.

Für die neue Verzierung auf dem rechten Unterarm wandte sich der Mittelfeldspieler dabei an Christian Marin, der ein Bild des Tattoos prompt in den sozialen Netzwerken postete.

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"Gerade in diesem Geschäft haben wir eine große Vorbildfunktion nach außen. Wenn wir der einmal nicht gerecht werden, hat das massive Auswirkungen", sagte Kahn: "Man versucht, da Verständnis zu finden und findet es nur sehr, sehr schwer."

Tolisso hatte sich nach der Aktion via Twitter vor allem bei den Bayern-Fans für sein Fehlverhalten entschuldigt. Vor einer Geldstrafe hat den französischen Weltmeister diese Entschuldigung nicht bewahrt.

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