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Christian Seifert kritisiert den DFB für die Entwicklungen der vergangenen Wochen harsch. Der DFL-Boss spricht von einem unwürdigen Schauspiel.

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DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die unrühmlichen Entwicklungen der vergangenen Wochen harsch kritisiert.

Er "wünsche dem DFB, dass er aus sich heraus zur Ruhe kommt und das teilweise sehr unwürdige Schauspiel an Illoyalität jetzt langsam sein Ende findet", sagte der Boss der Deutschen Fußball-Liga nach Abschluss der virtuellen Mitgliederversammlung der 36 Erst- und Zweitligisten.

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Bei der Suche nach Ursachen für die Negativentwicklungen und -schlagzeilen der letzten Wochen müsse der DFB bei sich "selbst beginnen", so der 51-Jährige weiter. Denn das liege "dieses Mal nicht an den Medien oder ehemaligen Präsidenten".

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Der DFB war in den vergangenen Wochen nicht zur Ruhe gekommen. Von internen Dissonanzen über Maulwürfe bis hin zur Diskussion um Bundestrainer Joachim Löw gab der Verband ein äußerst unglückliches Bild ab.