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Lothar Matthäus kritisert Bayern Münchens Königstransfer Leroy Sane und fordert vom Nationalspieler Fortschritte in der Defensivarbeit.

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Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat Bayern Münchens Königstransfer Leroy Sane kritisiert und vom Nationalspieler Fortschritte in der Defensivarbeit gefordert.

Der 24-Jährige habe "den nächsten Schritt noch nicht gemacht", sagte Matthäus bei t-online.de. Er müsse sich "an das System des FC Bayern gewöhnen, an das hohe und aggressive Pressing. In der Defensive hat er sowieso Defizite. Daran muss er arbeiten."

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Diese Schwäche habe bereits Teammanager Pep Guardiola bei Manchester City "bemängelt", führte Matthäus aus: "Deswegen hat er ihn wahrscheinlich auch gehen lassen, weil Sane nicht so nach hinten arbeitet, wie er sich das vorstellt. Was die Rückwärtsbewegung betrifft, muss er noch lernen. Das haben Gnabry und Coman verinnerlicht."

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Auch in punkto Reife und Führungsqualitäten sieht Matthäus (59) noch Nachholbedarf bei Sane: "Der Prozess ist sicher noch nicht abgeschlossen, obwohl er schon lange genug dabei ist. Eigentlich. Er geht mit seinen Enttäuschungen anders um als andere Spieler."