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Für Sportdirektor Max Eberl von Borussia Mönchengladbach wäre zudem eine Ablöse von fünf Millionen Euro für den umworbenen Trainer Marco Rose nicht genug.

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Für Sportdirektor Max Eberl von Borussia Mönchengladbach wäre eine Ablöse von fünf Millionen Euro für den umworbenen Trainer Marco Rose nicht genug.

"Nein", antwortete Eberl (47) auf die entsprechende Frage in der Sport Bild: "Die wichtigsten Mitarbeiter müssen auch entsprechend verdienen. Ähnlich ist es bei den Ablösesummen."

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Rose (44) wird von einigen Medien als Top-Kandidat für den Trainerposten bei Borussia Dortmund ab der kommenden Saison gehandelt. "Wenn ein Trainer umworben wird", sagte Eberl allgemein gehalten, "muss auch eine vernünftige Ablöse gezahlt werden."

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Rose reagiert auf Gerüchte

Rose selbst wollte die Spekulationen nicht kommentieren. "Ich nehme die Aufgeregtheit nicht wahr, weil ich mich damit nicht beschäftige", hatte er im Sky-Interview vor dem Spiel bei Eintracht Frankfurt (3:3) am Dienstag gesagt.

Eberl empfindet zudem Spekulationen über mögliche Spieler-Abgänge wie die von Florian Neuhaus oder Denis Zakaria als "respektlos". Zum einen, "weil es genau in eine Zeit fällt, in der wir alle auch zu Recht mehr Demut fordern". Zum anderen, "weil wir kein Niemand mehr sind!"

Das sei auch schon anders gewesen. So erinnerte sich Eberl dran, dass er mit Leon Goretzka zusammen gesessen habe, der dann von Bochum nach Schalke ging. Auch Miralem Pjanic habe er noch in seiner Zeit als Jugenddirektor einen Wechsel an den Niederrhein nicht schmackhaft machen können. "Ich bin nicht so vermessen, dass ich sage: Jeder Spieler, mit dem wir am Tisch sitzen, kommt zu uns", erklärte Eberl.