2019: Durch den Böllerwurf wurden 21 Personen verletzt
2019: Durch den Böllerwurf wurden 21 Personen verletzt © FIRO/FIRO/SID
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München - Der Böllerwerfer aus dem Bundesliga-Spiel zwischen Köln und Mönchengladbach im September 2019 muss für drei Jahre und drei Monate ins Gefängnis.

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Der Böllerwerfer aus dem Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach im September 2019 muss für drei Jahre und drei Monate ins Gefängnis.

Das Kölner Landgericht verurteilte den 35-Jährigen aus dem Stadtteil Ehrenfeld am Donnerstag unter anderem wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion mit gefährlicher Körperverletzung in 21 Fällen.

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Zudem hatte der Täter Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet, er machte sich in einem anderen Fall der vorsätzlichen Körperverletzung sowie der Beleidigung schuldig.

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Bei der Detonation des in Deutschland verbotenen, hochgefährlichen Sprengkörpers waren 21 Personen verletzt worden, darunter zahlreiche Fotografen und Ordner.