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BVB-Boss Hans-Joachim Watzke spricht dem neuen Trainer Edin Terzic das Vertrauen aus - und verblüfft mit einer Aussage.

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Nach der Trenung von Lucien Favre setzt Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bei Borussia Dortmund volles Vertrauen in den neuen Trainer Edin Terzic.

"Wir haben 2018 Edin zurückgeholt vor dem Hintergrund, damit kein Vakuum entsteht, wenn mit dem Trainer etwas schief geht. Wir wussten also schon 2018, dass Edin unser Mann ist, wenn es irgendwann mal brennt", sagte Watzke der Bild.

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Bereits während seiner aktiven Karriere war Terzić Scout und Jugendtrainer beim BVB. 2013 wurde er Co-Trainer von Slaven Bilic bei Besiktas Istanbul, wechselte zwei Jahre später gemeinsam mit ihm zu West Ham United in die Premier League.

2018 kehrte Terzic schließlich zurück nach Dortmund - als Co-Trainer von Favre, den er nun beerbt hat.

Aussagen von Reus und Hummels spielten "keine Rolle"

Zur Trennung von Favre sagte Watzke: "Die Trennung ist mir sehr schwer gefallen, das fühlt sich nie gut an. Aber wenn du erkennst, dass jetzt die Geschichte nach zweieinhalb guten Jahren am Ende ist, musst du einfach handeln. Die Entscheidungsträger waren alle einer Meinung. Dass Lucien enttäuscht ist, ist völlig normal und kann ich nachvollziehen. Ich bin dankbar für seine Zeit bei uns. Er ist mir als Mensch sehr sympathisch."

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Keinen Einfluss auf die Entscheidung hätten die kritischen Aussagen von Kapitän Marco Reus und Abwehrchef Mats Hummels nach dem 1:5 gegen den VfB Stuttgart gespielt: Das hat überhaupt keine Rolle gespielt. Wir hatten nach dem Spiel andere Sachen zu tun als Interviews anzuschauen."

"Wir sind keine Mannschaft, die gut verteidigen kann. Das muss man ganz klar so sagen", hatte Reus gesagt. Hummels sprach von "Schnicksereien" im Spielaufbau, "die wenig Ertrag bringen"