Michael Zorc zeigt sich erfreut über die positive mentale Einstellung beim BVB
Michael Zorc zeigt sich erfreut über die positive mentale Einstellung beim BVB © FIRO/FIRO/SID
Lesedauer: 2 Minuten

Sportdirektor Michael Zorc hält die mentale Einstellung für einen Grund für den Höhenflug des BVB. Die Entwicklung von Erling Haaland sieht er als Musterbeispiel.

Anzeige

Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc hält die mentale Einstellung für einen Grund für den momentanen Höhenflug des deutschen Vizemeisters.

"Die Gier ist da bei der Truppe. Im Fußball soll es ausdrücken, dass man sich immer wieder auf das nächste Spiel konzentriert", sagte er am Donnerstag: "Der Fokus ist da, das hat uns in den letzten Jahren immer mal Punkte gekostet. Da haben wir uns entwickelt, und wir müssen weiter beweisen, dass es so ist."

Anzeige

Als Musterbeispiel für diese "insgesamt sehr gute Entwicklung" dient Torjäger Erling Haaland. "Der strahlt so eine positive Dynamik aus. Wieso sollen wir die jetzt bremsen?", sagte Zorc: "Er geht vorneweg, das tut uns sehr gut. Ich halte nichts davon, positive Entwicklungen künstlich zu bremsen." 

Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden

Favre warnt vor BVB-Gegner Köln

Den nächsten Schritt wollen Zorc und BVB-Trainer Lucien Favre am Samstag (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) beim Duell gegen den kriselnden 1. FC Köln gehen.

Auch interessant
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Die Transfer-Baustellen der Bayern
  • Fussball / Transfermarkt
    2
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: HSV-Topverdiener vor Wechsel
  • Int. Fussball / Championship
    3
    Int. Fussball / Championship
    Der Abstieg von Klopps Musterschüler
  • Fußball / Bundesliga
    4
    Fußball / Bundesliga
    Bittere Story eines BVB-Transfers
  • Boulevard
    5
    Boulevard
    Der Porno-Absturz der Surf-Coffeys

Auf dem Papier sind die Rollen klar verteilt, der BVB ist klarer Favorit gegen eine Kölner Mannschaft, die seit 18 Bundesligaspielen nicht gewonnen hat.

Favre warnte jedoch davor, den Gegner zu unterschätzen: "Sie sind sehr gut organisiert und sehr schwer zu spielen. Die negativen Statistiken sagen für mich nicht so viel aus. Köln hat unter anderem zu Hause gegen Bayern nur 1:2 verloren, und zwar unverdient! Jedes der letzten Spiele, die ich von ihnen gesehen habe, war sehr eng."