Kimmich hatte sich im Spiel gegen Dortmund verletzt
Kimmich verletzte sich im Spiel gegen Dortmund und musste operiert werden © FIRO/FIRO/SID
Lesedauer: 2 Minuten

München - Joshua Kimmich verletzte sich beim Sieg gegen den BVB am rechten Knie und musste operiert werden. Nun kann er wohl auf eine baldige Rückkehr auf den Platz hoffen.

Anzeige

Der am Knie verletzte Nationalspieler Joshua Kimmich kann auf eine baldige Rückkehr auf den Platz hoffen.

Nach SPORT1-Informationen verläuft seine Reha gut, Kimmich plant sein Comeback für Januar.

Anzeige

Prof. Christian Fink, der den Bayern-Spieler nach dessen Verletzung im Bundesligaspiel bei Borussia Dortmund (3:2) operiert hatte, erklärte im Interview mit dem Münchner Merkur, der Eingriff sei nicht so gravierend gewesen.

Der CHECK24 Doppelpass mit Jürgen Kohler, Marcel Reif und Mario Basler am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

Er habe den Meniskus nicht repariert, sondern stattdessen einen kleinen Teil des Meniskus entfernt.

Fink: Dann kann Kimmich wieder spielen

"Dadurch muss nichts wirklich heilen, sondern sich nur das Knie an die neue Situation gewöhnen", erläuterte der Innsbrucker Mediziner.

Auch interessant
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Die Transfer-Baustellen der Bayern
  • Fussball / Transfermarkt
    2
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: Sofort Leihende? Flick macht Costa Druck
  • Int. Fussball / Championship
    3
    Int. Fussball / Championship
    Der Abstieg von Klopps Musterschüler
  • Fußball / Bundesliga
    4
    Fußball / Bundesliga
    Bittere Story eines BVB-Transfers
  • Boulevard
    5
    Boulevard
    Der Porno-Absturz der Surf-Coffeys

Werde Deutschlands Tippkönig! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden

Eine OP sei aber unumgänglich gewesen. "Der gerissene Teil des Meniskus war im Gelenk eingeklemmt. Das kann man nicht ohne Therapie behandeln - egal, in welchem Alter", sagte Fink. 

Eine Rückkehr Kimmichs im Januar hält auch Fink für möglich. "Junges Alter, gute Muskulatur und keine zusätzlichen Schäden im Knie sind immer eine gute Voraussetzung. All das liegt hier in diesem Fall vor", erklärte Fink.

-----
Mit Sport-Informations-Dienst (SID)