Horst Heldt ist nach der Niederlage gegen die Bayern recht guter Dinge
Horst Heldt ist nach der Niederlage gegen die Bayern recht guter Dinge © Imago
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Der 1. FC Köln kann gegen den FC Bayern nicht punkten - Manager Horst Heldt sieht nach der knappen Niederlage aber dennoch Grund zum Optimismus.

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Der 1. FC Köln schaut im Abstiegskampf der Bundesliga nach der knappen Niederlage gegen Bayern München (1:2) vorsichtig optimistisch nach vorn.

"Die Leistung war ansprechend, auch schon in den beiden Spielen davor", sagte Manager Horst Heldt am Sonntag, der FC komme nun allerdings an einen "Knackpunkt": "Das, was der Einzelne und was die Mannschaft gegen Bayern gezeigt hat, müssen wir auch gegen andere Gegner zeigen."

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Schon am Freitag (20.30 Uhr) geht es für die Kölner am 7. Spieltag bei Werder Bremen weiter, "dort müssen wir uns neu beweisen", sagte Heldt.

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In der Analyse des Spiels gegen Rekordmeister Bayern finde man "schon Dinge, die uns Auftrieb geben. Wir haben mehr Torschüsse abgegeben, wir waren teilweise beim Ballbesitz und bei den Zweikämpfen auf Augenhöhe. Wir hatten einen guten Plan, den haben wir auch beibehalten".

Die Kölner stehen mit zwei Punkten in der Abstiegszone.

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Weiterhin wird das Team auf Ex-Nationalspieler Jonas Hector verzichten müssen, der noch immer an den Folgen einer Nackenverletzung aus dem Spiel bei Arminia Bielefeld (0:1) Ende September leidet.

"Wir müssen uns alle in Geduld üben", sagte Heldt, dies sei bei der Personalie Hector "nicht so einfach. Wir hoffen sehr, dass er bald wieder voll einsteigen kann". Angreifer Anthony Modeste, der erst kürzlich Schwierigkeiten mit dem Knie überwunden hatte, plagt sich nun zudem mit Rückenproblemen herum.