Kölns Trainer Marcus Gisdol lobt Erling Haaland in höchsten Tönen
Kölns Trainer Marcus Gisdol lobt Erling Haaland in höchsten Tönen © FIRO/FIRO/SID
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Markus Gisdol vom 1. FC Köln schwärmt vor dem Duell bei Borussia Dortmund von BVB-Torjäger Erling Haaland. Trotzdem will Gisdol mutig gegen den Stürmer spielen.

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Trainer Markus Gisdol vom kriselnden Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln hat vor dem Duell bei Borussia Dortmund am Samstag vor BVB-Torjäger Erling Haaland gewarnt - und gleichzeitig von den Qualitäten des Norwegers geschwärmt (Bundesliga: Dortmund - Köln am Sa. ab 18.30 Uhr im LIVETICKER).

"Es haben viele versucht, Haaland alleine zu stoppen. Das ist eine unglaublich schwierige Aufgabe", sagte Gisdol. Haaland sei "ein Torjäger, ein Athlet wie gemalt. Der ist immer da, auch wenn er mal schlechtere Minuten hat."

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Daher nahm Gisdol alle Spieler in die Pflicht, sich gemeinsam gegen die Offensivpower der Dortmunder zu stellen. Der Coach, der mit seinem Team seit 18 Ligaspielen nicht gewonnen und damit den Negativrekord des FC eingestellt hat, gibt sich jedoch kämpferisch (Service: Die Tabelle der Bundesliga).

Gisdol macht Köln vor BVB-Duell Mut

"Wir sind Underdog, keine Frage. Wir wissen alle, in welcher Form Dortmund ist", sagte Gisdol: "Aber wir brauchen uns nicht kleiner zu machen, als wir sind."

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Als Mutmacher erinnerte er an das Spiel gegen Bayern München, das der FC Ende Oktober knapp mit 1:2 verlor. Dortmund sei eine "ähnlich übermächtige Mannschaft" wie der Rekordmeister aus München. "Wir wissen, wie knapp wir dran waren, dort zu punkten", erinnerte Gisdol und fragte: "Wieso soll uns das nicht gelingen, auch gegen Dortmund so ein Spiel abzuliefern?"

In der Tabelle ist der FC auf den vorletzten Platz abgestürzt. Die jüngsten Auftritte in der Liga bieten kaum Anlass zum Optimismus, zudem gingen die letzten beiden Spiele in Dortmund mit 0:5 (2017) und 1:5 (Januar 2020) verloren (Service: Der Spielplan der Bundesliga).

"Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir nicht so viel nach hinten schauen", sagte Gisdol. Dies sei nicht förderlich für die Leistungsfähigkeit.