Yuya Osako avancierte in der vergangenen Saison zum Bremer Helden gegen Köln
Yuya Osako avancierte in der vergangenen Saison zum Bremer Helden gegen Köln © Imago
Lesedauer: 3 Minuten

Zum Auftakt in den 7. Spieltag der Bundesliga trifft Werder Bremen auf den 1. FC Köln. Vor allem der Ex-Kölner Yuya Osako könnte in dem Match wieder in den Fokus rücken.

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Wiederholt sich die Geschichte?

Am letzten Spieltag der vergangenen Saison schwang sich Yuya Osako beim 6:1-Triumph der Bremer gegen den 1. FC Köln mit zwei Toren und einer Vorlage zum Matchwinner gegen seinen Ex-Klub auf - ausgerechnet jener Osako, der von den Fans oft für seinen fehlenden Kampfgeist und schwache Leistungen kritisiert wurde.

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Osako zunächst auf der Bank

Am Freitagabend sitzt Osako allerdings zunächst auf der Bank. Werder-Coach Florian Kohfeldt setzt in der Offensive auf Joshua Sargent, Milot Rashica und Leonardo Bittencourt. 

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Der Kölner Trainer Markus Gisdol nimmt zwei Änderungen im Vergleich zu der 1:2-Niederlage gegen den FC Bayern vor: Dominick Drexler ersetzt Ellyes Skhiri im Mittelfeld und Noah Katterbach rückt für Jannes-Kilian Horn in die Startelf.

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Nun könnte die Hoffnung erneut auf dem Japaner liegen. Wenn Werder Bremen zum Auftakt in den 7. Spieltag erneut auf die Kölner trifft (Bundesliga, 7. Spieltag: SV Werder Bremen - 1. FC Köln, ab 20.30 Uhr im SPORT1-Liveticker), könnte der 30-Jährige in die Startelf gespült werden.

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Seitdem er bei der 1:4-Pleite zum Auftakt gegen Hertha BSC Berlin unter dem Applaus der Fans zur Halbzeit ausgewechselt wurde, bekam er keine Chance mehr von Spielbeginn an. Durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Niklas Füllkrug und Davie Selke sowie das Leistungstief von Tahith Chong könnte sich das ändern (Service: Tabelle der Bundesliga).

Bremen - Köln: Fritz hofft auf Osako-Revival

Daher hofft auch Werders Fußballchef Clemens Fritz auf eine Wiederholung seiner Leistung zum Saisonfinale: "Er hat da ein überragendes Spiel gemacht. Es gibt viele Spieler, die sehr abergläubisch sind oder auch Spieler, die speziell gegen einen Verein ihre Tore erzielt haben. Wir alle würden uns freuen, wenn er sich daraus für das kommende Spiel das Positive zieht." (Service: Spielplan & Ergebnisse der Bundesliga)

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Doch nicht nur in Bremen, auch in Köln ist das letzte Spiel der vergangenen Saison noch präsent. "Jeder weiß, dass so eine Niederlage nervt und man jetzt die Gelegenheit hat, es besser zu machen", offenbarte Kölns Sport-Geschäftsführer Horst Heldt auf der obligatorischen Pressekonferenz vor dem Match seine Gefühle.

Werder Bremen vs. 1. FC Köln: Heldt gibt vorsichtige Corona-Entwarnung

Coach Markus Gisdol wurde sogar noch deutlicher: "Das 1:6 ist uns noch ein Dorn im Auge. Das ist noch etwas, das wir regeln wollen."

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Dabei scheint Gisdol immerhin personell aus dem Vollen schöpfen zu können. Zumindest gab Heldt wegen unklarer Corona-Befunde leichte Entwarnung: "Unklar heißt unklar. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen uns keine positiven Befunde vor."

Die Aufstellungen:

Werder Bremen: Pavlenka - Gebre Selassie, Toprak, Moisander, Groß, Friedl - Mbom, Eggestein - Bittencourt, Rashica - Sargent

1. FC Köln: T. Horn - Wolf, Bornauw, Czichos, Katterbach - Drexler, Özcan - Limnios, Duda, Jakobs - Andersson

So können Sie SV Werder Bremen gegen 1. FC Köln live verfolgen: 

TV: -
Stream: DAZN
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